Archiv

Fehler über Fehler

30.11.2018 | Fehler über Fehler

Fehler bei der Altersversorgung Die 10 häu­figs­ten Feh­ler bei der Alters­vor­sorge Wer diese Fehler umschifft, profitiert davon im Ruhestand. Fehler: „Altersvorsorge? Mache ich später!“ Je später Verbraucher mit der Altersvorsorge beginnen, desto mehr müssen sie sich finanziell anstrengen, um auf eine angemessene Rentenleistung zu kommen. Wer nicht zu lange abwartet und früh Geld fürs Alter zurücklegt, der kann bereits mit kleineren monatlichen Beiträgen viel bewirken – und profitiert vom Zinseszinseffekt, selbst wenn die Zinsen derzeit historisch niedrig sind. Fehler: Vorsorgelücke unterschätzen „Die gesetzliche Rente reicht fürs das Alter völlig aus, das war bei meinen Eltern genauso.“ Wer sich bei sich bei der Altersvorsorge an der Vorgängergeneration orientiert, ist meist auf dem Holzweg. Denn Fakt ist: Das Rentenniveau wird sinken, das ist politisch beschlossen und zur Abfederung des demografischen Wandels auch sinnvoll. Heutige Arbeitnehmer sollten sich deshalb nicht die Vorsorgestrategien ihrer Eltern kopieren. Fehler: Geld vom Staat liegen lassen Immer noch lassen zu viele Riester-Sparer sich die staatliche Förderung ihrer Altersvorsorge durch die Lappen gehen. Langfristig schmälert das ihre Rendite, der Zinseszinseffekt wird verschenkt. Um die vollen Zulagen zu bekommen, müssen Riester-Sparer Folgendes tun: Am besten einen Dauerzulagenantrag bei seinem Versicherer stellen und jährlich 4 Prozent seines Bruttojahreseinkommens einzahlen – dann gibt es die volle Förderung. Fehler: Auf halbem Weg aufgeben Altersvorsorge ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Durchhaltevermögen zahlt sich langfristig aus, etwa in Form einer höheren Rente. Wer zu früh aufgibt und zum Beispiel vorzeitig bestehende Lebensversicherungsverträge kündigt, bringt sich zudem selbst um die Schlussüberschüsse. Kleiner Tipp: Bessere Lösungen als die Kündigung gibt es allemal, falls Sparer ihren Vertrag nicht mehr bedienen können oder wollen. Fehler: Männer als Altersvorsorge Frauen sollten sich bei der Altersvorsorge keinesfalls nur auf ihre Ehemänner verlassen. Erstens sind auch bei Männern die Erwerbsbiografien unsteter geworden und damit häufig auch ihre Rentenansprüche. Zweitens können Ehen in die Brüche gehen. Selbst langjährige Partnerschaften sind davor nicht gefeit. Die Zahl der Paare, die sich nach über 26 Jahren Ehe haben scheiden lassen, hat sich seit Anfang der 90er-Jahre nahezu verdoppelt. Fehler: Vorsorgestrategie dauernd wechseln Heute Immobilien, morgen Lebensversicherungen, übermorgen Aktien: Wer zu oft seine Vorsorgestrategie ändert, muss mit finanziellen Einbußen rechnen. Denn bei einem Anbieterwechsel entstehen Kosten. Auch hier gilt: Altersvorsorge ist ein Marathon und kein Sprint. Deshalb sollten Verbraucher eine Strategie entwickeln, die einerseits zu ihnen passt und ihnen andererseits genügend Flexibilität für unerwartete Situationen lässt. Sich dabei professionell beraten zu lassen, ist nur sinnvoll. Fehler: Arbeitskraft nicht absichern Die beste Altersvorsorge nützt nichts, wenn sie nicht langfristig durchgehalten werden kann. Wer etwa berufsunfähig wird ohne Berufsunfähigkeitsrente, wird große Schwierigkeiten haben, nachhaltig fürs Alter vorzusorgen. Deshalb sollten Verbraucher zuerst ihre Arbeitskraft absichern, um damit auch langfristig seine Altersvorsorge bedienen zu können. Ideal hierfür ist die Berufsunfähigkeitsversicherung, die zum Beispiel zusammen mit einer betrieblichen Altersversorgung abgeschlossen werden können. Fehler: Lebenserwartung unterschätzen „Alt werde ich sowieso nicht“: Manch einer geht mit dieser Einstellung durchs Leben. Was aber, wenn man doch die 90 erreicht – und damit mehr Geld im Alter braucht als ursprünglich gedacht? Künftig werden immer mehr Menschen dieses Alter erreichen – viel mehr, als in den Generationen davor. Für eine vernünftige Vorsorge ist es im hohen Alter jedoch zu spät. Fehler: Renditemaximierung statt Sicherheit Wer nur nach der Rendite schielt, muss eins wissen: Eine hohe Rendite geht auch immer mit einem höheren Risiko für Sparer einher. Im schlimmsten Fall ist kurz vor Renteneintritt das angesparte Vermögen futsch, etwa durch einen Börsencrash. Sparer sollten deshalb entweder Risiken streuen oder auf sichere, verlässliche Vorsorgemöglichkeiten setzen. Fehler: Konsum über alles Altersvorsorge heißt häufig auch: Heute auf etwas verzichten, damit es mir morgen besser geht. Wer sein ganzes Geld für kurzfristige Konsumgüter auf den Kopf haut, muss sich am Lebensabend nicht wundern, wenn er sich stärker einschränken muss als gedacht.
> weiterlesen
Falsch bzw. zu gering versichert

29.11.2018 | Falsch bzw. zu gering versichert

Viele Berufsunfähigkeits-Renten zu gering Aktuelle Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft lassen erneut vermuten, dass viele Menschen, die gegen Berufsunfähigkeit versichert sind, eine zu niedrige Summe vereinbart haben. Im Schnitt zahlen die Versicherer demnach knapp 630 Euro Rente im Monat aus. Langt das, um den Lebensstandard zu halten? Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist das Prämiumprodukt, wenn es um die Absicherung der Arbeitskraft geht. Kein anderer Versicherungsvertrag nimmt derart konkret Bezug auf die erlernte und/oder studierte Arbeit. Auch der Status im Beruf wird hierbei berücksichtigt. Wer einen guten Tarif abgeschlossen hat, kann im Falle der Berufsunfähigkeit in der Regel nicht auf eine Arbeit verwiesen werden, die deutliche Einbußen im Status oder beim Gehalt bedeuten würde. Ein Arzt kann zum Beispiel nicht dazu gezwungen werden, plötzlich als Pförtner oder Putzkraft in seiner Klinik zu arbeiten, wenn dies der Gesundheitszustand noch zulassen würde. BU-Durchschnittsrente eher zu gering Doch damit ein BU-Vertrag seinen Zweck erfüllt, müssen die Versicherten selbst einige wichtige Punkte beachten. Und dazu gehört es, eine ausreichend hohe Monatsrente zu vereinbaren. Laut aktuellen Zahlen des Versicherungs-Dachverbandes GDV haben aber viele Menschen eine zu geringe Monatsrente versichert. Ganze 630 Euro werden im Schnitt als Monatsrente an die Betroffenen als Leistung ausgezahlt. Bei dieser Zahl gilt es aber zu bedenken, dass der Dachverband der Versicherer bei der Durchschnittsrente nicht nur Hauptversicherungen eingerechnet hat, sondern auch Zusatz-Policen. Mit denen kann man zum Beispiel eine Risikolebebensversicherung aufstocken: die vereinbarten Leistungen sind hier in der Regel etwas geringer. Wie hoch sollte eine Berufsunfähigkeits-Rente aber idealerweise sein? Zwar können keine pauschalen Vorgaben gemacht werden, in welcher Höhe ein Schutz ausreichend ist. Aber in der Branche hat sich die Faustregel durchgesetzt, dass zwei Drittel des letzten Netto-Gehaltes erstrebenswert sind. Bei den veranschlagten Kosten sollte bedacht werden, dass dem Betroffenen unter Umständen zusätzliche Ausgaben drohen – zum Beispiel für Reha-Maßnahmen oder einen behindertengerechten Umbau der Wohnung. Ein guter BU-Vertrag leistet auch hier Unterstützung. Natürlich hängt das auch vom weiteren Vermögen und Einkommen der Person ab, die sie beim Aus im Beruf zu erwarten hat. Hohe Leistungsquoten Fest steht: eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann gut und sinnvoll sein. Jeder vierte Beschäftigte muss seinen Beruf vor Erreichen des Rentenalters aufgeben, so geht aus Zahlen der deutschen Rentenversicherung hervor. Immer noch schrecken aber viele Menschen vor solch einem Vertrag zurück, weil sie die hohen Kosten scheuen. Im Vergleich zu anderen Versicherungssparten ist die Absicherung vergleichsweise teuer. Hier gilt es aber zu bedenken, dass der Versicherer im Ernstfall über Jahrzehnte hinweg die vereinbarte BU-Rente zahlt. Ein Beratungsgespräch kann helfen, Leistung und Kosten in einem guten Verhältnis zu halten. Und durchaus entpuppen sich die Versicherer in der Regel als zuverlässiger Partner. Drei von vier Anträgen auf BU-Rente bzw. 78 Prozent werden problemlos vom Versicherer bewilligt, so zeigt die GDV-Umfrage darüber hinaus.
> weiterlesen
Kaffee oder Rente ?

28.11.2018 | Kaffee oder Rente ?

Rente oder Kaffee   Das kann ja wohl nicht angehen.   Wer macht denn solche Erhebungen ?   Und vor allem das Ergebnis ist ja echt erschreckend.   Wer auf die Hälfte seines monatlichen Kaffees verzichtet kann sich also schon eine kleine Zusatzrente aufbauen,ist doch echt mal überlegenswert.  
> weiterlesen
Was tun bei einem Wildunfall?

27.11.2018 | Was tun bei einem Wildunfall?

753 Wildunfälle ereigneten sich laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) im Jahr 2017 durchschnittlich jeden Tag auf deutschen Straßen – ein neuer Rekord. Auch die Schadenssumme kletterte letztes Jahr mit 744 Millionen Euro auf ein Hoch. Pro Schaden entstanden im Schnitt um 5 Prozent höhere Kosten als im Vorjahr, was hauptsächlich an der modernen Technik in den Autos liegt: Die hilft zwar Unfälle zu vermeiden oder begrenzen, doch ihre Reparatur oder ihr Ersatz ist eben auch teuer. Wenn es zu einem Wildunfall gekommen ist, sollten Autofahrer nach GDV-Empfehlungen folgendermaßen vorgehen: Unfallstelle sichern (Warnblinklicht, Warndreieck) Polizei informieren Umgekommene oder verletzte Tiere in Ruhe lassen, nicht anfassen (Förster oder Jagdpächter holt Tiere gegebenenfalls ab) Schäden und Unfallstelle mit Fotos dokumentieren Wildunfallbescheinigung ausstellen lassen (von Polizei, Förster oder Jagdpächter) Versicherer anrufen (vor Reparatur, Verkauf oder Verschrottung des Autos)
> weiterlesen
Deutsche verlieren Scheu vor Börse

23.11.2018 | Deutsche verlieren Scheu vor Börse

Die Bundesbürger sind als Aktienmuffel bekannt. Zu unwägbar erscheint ihnen das Auf und Ab an der Börse. Diese verbreitete Scheu führt dazu, dass die Deutschen Jahr für Jahr auf viele Milliarden an Vermögenszuwachs verzichten – im Gegensatz zu den meisten anderen wohlhabenden Nationen, die ihr Kapital im Durchschnitt deutlich renditeträchtiger anlegen. Das scheint sich jedoch rasant zu ändern. Laut einer jährlich durchgeführten Umfrage hat sich die Aktienquote deutscher Anleger binnen Jahresfrist mehr als verdoppelt. 27 Prozent der Bundesbürger halten nunmehr Aktien in ihrem Portfolio, womit dieses Asset auf Rang zwei vorrückt. Insbesondere die über 70-Jährigen mischen kräftig an der Börse mit: 37 Prozent beträgt die Aktienquote in dieser Altersgruppe. Die 18- bis 35-jährigen „Millennials“ kommen dagegen nur auf 21 Prozent und horten dafür den relativ höchsten Bargeldbestand (34 Prozent). Insgesamt setzen rund 40 Prozent der Umfrageteilnehmer neben dem nationalen auch auf internationale Märkte.
> weiterlesen
Wie Privatversicherte für mehr finanziellen Spielraum im Alter sorgen können

22.11.2018 | Wie Privatversicherte für mehr finanziellen Spielraum im Alter sorgen können

Was viele gar nicht wissen: Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung (PKV) steigen langsamer als die zur gesetzlichen (GKV). So betrug der durchschnittliche jährliche Aufschlag in der PKV in den letzten zehn Jahren 3,05 Prozent, in der GKV dagegen 3,28. Dessen ungeachtet muss jeder Privatversicherte sich darüber im Klaren sein, dass seine Versicherungsprämie über die Jahrzehnte anwachsen und im Rentenalter deutlich höher liegen wird als heute. Zur Vorsorge bieten die meisten Versicherer – neben den obligatorischen Alterungsrückstellungen, die die PKV-Anbieter im Gegensatz zu den Krankenkassen auf die hohe Kante legen müssen – Beitragsentlastungstarife an. Deren Prinzip: Man zahlt heute einen höheren Beitrag, im Alter dann einen niedrigeren. „Vorsorgesparen über den Versicherer“ gewissermaßen. Doch lohnt sich das überhaupt im Vergleich mit anderen Vorsorgevehikeln? Wie Modellrechnungen zeigen, kann es sich tatsächlich lohnen. Denn die Beiträge können zu 83 Prozent steuerlich geltend gemacht werden. Bei Angestellten kommt begünstigend hinzu, dass der Arbeitgeber in der Regel die Hälfte übernimmt. Gegenüber dem Sparen über Aktienanlagen, Banksparpläne oder Rürup-Rente sind Beitragsentlastungstarife die lukrativere Alternative.  
> weiterlesen
Menschen ohne Haftpflicht - gibt´s doch nicht, oder ?

18.11.2018 | Menschen ohne Haftpflicht - gibt´s doch nicht, oder ?

Schwer zu ver­ste­hen: Men­schen ohne Haft­pflicht­ver­si­che­rung Ein Leben ohne Haftpflichtschutz ist möglich - aber viel zu riskant. Trotzdem haben nicht alle Haushalte diesen wichtigen Schutz. Keine Frage: Wer sich und seine Familie umfassend schützen will, braucht eine Haftpflichtversicherung. Sie versichert das finanzielle Risiko, das nach einem Schaden auf den Verursacher zukommen kann. Um so unverständlicher ist es, dass rund 15 Prozent der deutschen Haushalte auf diese elementare Absicherung verzichten. Denn im Ernstfall haften sie mit ihrem ganzen Vermögen, ein Leben lang.   Was leistet die private Haftpflichtversicherung? Nur eine private Haftpflichtversicherung schützt den Versicherten und seine Familie vor Schadenersatzansprüchen. Dabei leistet sie mehr als bloß Ersatz für den materiellen Schaden. Zunächst prüft sie, ob und in welcher Höhe eine Verpflichtung zum Schadenersatz überhaupt besteht. Leistungen im Überblick: die Kosten der Wiederherstellung bzw. des Ersatzes der beschädigten Gegenstände die Kosten für Folgeschäden wie zum Beispiel einen Nutzungsausfall bei verletzten Personen: Bergungskosten Behandlungskosten Verdienstausfall oft auch Schmerzensgeld oder bei bleibenden Schäden lebenslange Rente Unberechtigte Ansprüche abwehren (passiver Rechtsschutz)? Die Haftpflichtversicherung wehrt auch Schadenersatzansprüche ab, die unbegründet sind. Kommt es in so einem Fall zum Rechtsstreit mit der Person, die Anspruch auf Schadenersatz stellt, führt der Haftpflichtversicherer den Prozess und trägt die Kosten. Die Haftpflichtversicherung bietet somit bei unberechtigten Haftungsansprüchen eine Art „passiven“ Rechtsschutz. Spezielle Risiken, spezielle Policen Die private Haftpflichtversicherung kann nicht alle Haftungsrisiken des Lebens abdecken. Bauherren, Hundehalter, Grundbesitzer sowie bestimmte Berufsgruppen wie etwa Ärzte brauchen eigenständige Policen. Wer mit einer Drohne unterwegs ist, sollte seinen Haftpflichtvertrag prüfen. Vor allem in älteren Verträgen sind Schäden durch Drohnen häufig nicht abgedeckt.  
> weiterlesen
Welche Städte besonders starkregengefährdet sind

18.11.2018 | Welche Städte besonders starkregengefährdet sind

Das Starkregen-Risiko wächst, Immobilienbesitzern drohen kostspielige Schäden. Zwar hängt es am Ende von der Mikrolage – also der Situation rund ums Haus – ab, wie das Wasser abfließen kann. Doch die Versiegelungsquote bzw. Bebauungsdichte einer Stadt gibt einen Hinweis auf das grundsätzliche Risiko: Je mehr Flächen zugebaut, -betoniert und -asphaltiert sind, desto höher die Überschwemmungsgefahr bei Starkregen, wenn die Kanalisation kapitulieren muss. Eine aktuelle Auswertung einer Tochterfirma des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) zeigt, welche deutschen Städte dem Wasser am wenigsten Versickerungsflächen bieten. Unter den 50 einwohnerstärksten Kommunen Deutschlands ist München der Negativ-Spitzenreiter: Fast die Hälfte (47 Prozent) der Stadtfläche ist versiegelt. Es folgen Oberhausen (44), Hannover (43), Ludwigshafen am Rhein (42), Nürnberg (40), Mannheim (40), Gelsenkirchen (39), Berlin (39), Bochum (38) und Duisburg (37). Die niedrigste Bebauungsdichte weist dagegen Potsdam mit 13 Prozent auf. Auch Freiburg im Breisgau (18), Hamm (18), Münster (18) und Saarbrücken (19) gehören zu den grüneren Großstädten. Wobei hier natürlich, je nach Mikrolage, ebenfalls starkregenbedingte Überschwemmungen möglich sind. Wer sein Hab und Gut gegen die finanziellen Risiken absichern will, sollte eine Wohngebäudepolice mit erweitertem Naturgefahrenschutz abschließen.
> weiterlesen
Ist es günstiger, zur Miete zu wohnen, als eine Immobilie zu kaufen?

16.11.2018 | Ist es günstiger, zur Miete zu wohnen, als eine Immobilie zu kaufen?

Die Kaufpreise für Immobilien sind vielerorts in den letzten Jahren schier explodiert. Auch die Mieten zogen deutlich an, nicht so stark allerdings. Je weiter sich nun die Schere zwischen Kaufpreisen und Mieten öffnet, desto mehr stellt sich die Frage: Spart man eigentlich langfristig wirklich, wenn man in eigene vier Wände investiert? Die Antwort hängt zwar immer vom Einzelfall ab, doch eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) sieht grundsätzlich nach wie vor deutliche Vorteile für Käufer. Und zwar in allen 401 Städten und Landkreisen Deutschlands. Wer kauft, spart im Schnitt ein Drittel der Kosten gegenüber der langfristigen Miete. Bei der Berechnung berücksichtigten die Analysten neben der Miet- und Kaufpreisentwicklung auch die Finanzierungszinsen, die Kaufnebenkosten und die Zins- bzw. Anlagegewinne, die man mit dem Eigenkapital alternativ zum Kauf erzielen könnte. Im Ergebnis ist auch in hochpreisigen Städten wie Stuttgart und München der Kauf lohnenswerter als das Mieten. Das liegt primär an den derzeit äußerst niedrigen Hypothekenzinsen. Den größten Vorteil haben Immobilienkäufer im thüringischen Saale-Orla-Kreis, wo sie im Schnitt 62 Prozent weniger fürs Wohnen bezahlen als Mieter.
> weiterlesen
Seite 1 von 2
Verwendung von Cookies
Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind notwendig während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Sie akzeptieren unsere Cookies, wenn Sie fortfahren diese Webseite zu nutzen.

Cookie-Einstellungen
Hier finden Sie eine Übersicht über alle verwendeten Cookies und Skripte. Sie haben die Möglichkeit folgende Kategorien zu akzeptieren oder zu blockieren.
Immer akzeptieren
Notwendige Cookies sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich. Diese Kategorie enthält nur Cookies, die grundlegende Funktionen und Sicherheitsmerkmale der Website gewährleisten. Diese Cookies speichern keine persönlichen Informationen.
NameBeschreibung
PHPSESSID
Anbieter - Typ Cookie Laufzeit Session
Analytische Cookies werden verwendet, um zu verstehen, wie Besucher mit der Website interagieren. Diese Cookies helfen bei der Bereitstellung von Informationen zu Metriken wie Besucherzahl, Absprungrate, Ursprung oder ähnlichem.
NameBeschreibung
Performance Cookies sammeln Informationen darüber, wie Besucher eine Webseite nutzen. Beispielsweise welche Seiten Besucher wie häufig und wie lange besuchen, die Ladezeit der Website oder ob der Besucher Fehlermeldungen angezeigt bekommen. Alle Informationen, die diese Cookies sammeln, sind zusammengefasst und anonym - sie können keinen Besucher identifizieren.
NameBeschreibung
_ga
Anbieter Google Inc. Typ Cookie Laufzeit 2 Jahre
_gid
Anbieter Google Inc. Typ Cookie Laufzeit 24 Stunden
Marketing Cookies werden für Werbung verwendet, um Besuchern relevante Anzeigen und Marketingkampagnen bereitzustellen. Diese Cookies verfolgen Besucher auf verschiedenen Websites und sammeln Informationen, um angepasste Anzeigen bereitzustellen.
NameBeschreibung
NID
Anbieter Google Inc. Typ Cookie Laufzeit 24 Stunden
SID
Anbieter Google Inc. Typ Cookie Laufzeit 24 Stunden
Sonstige Cookies müssen noch analysiert werden und wurden noch in keiner Kategorie eingestuft.
NameBeschreibung