Kategorie: Rechtschutzversicherung

Persönliche Beratung bleibt deutschen Versicherungskunden wichtig

12.12.2020 | Persönliche Beratung bleibt deutschen Versicherungskunden wichtig

Eine Befragung von rund 8.000 Versicherten aus acht Ländern – primär auf Kfz-, Wohngebäude- und Hausratversicherungen bezogen – erbrachte kürzlich die Erkenntnis, dass die deutschen Versicherungskunden insbesondere auf zwei Feldern herausstechen: Zum einen liegt der Anteil jener, die die persönliche Vermittleransprache favorisieren, mit 46 Prozent ebenso hoch wie der von Kunden, die bevorzugt online suchen und abschließen. Zum Vergleich: In Großbritannien, wo Versicherungsberater per Honorar entlohnt werden, beträgt das Verhältnis 2 zu 81 Prozent. Zum anderen legt keine andere Nation einen vergleichbar hohen Wert auf Datenschutz; ein Grund für die Zurückhaltung gegenüber Telematiktarifen in der Kfz-Versicherung. Nur ein Drittel der Deutschen ist prinzipiell bereit, persönliche Daten – unter anderem zum Fahrstil – mit Versicherern zu teilen, um im Gegenzug Prämienrabatte oder individuell gestaltete Produktlösungen zu erhalten. Die größte Offenheit in diesem Punkt zeigen die Chinesen, von denen 57 Prozent ihre Daten teilen würden.      
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Versicherung geht ganz einfach, kann ja auch jeder !

18.12.2019 | Versicherung geht ganz einfach, kann ja auch jeder !

Versicherungen mal ganz einfach erklärt.
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Schon wieder dies 7

04.11.2019 | Schon wieder dies 7

7 Irr­tü­mer, die Ein­bre­chern das Leben erleich­tern   Wer so tickt, macht es den Langfingern zu einfach.   Irrtum: Einbrecher kommen nur nachts 43 Prozent der Wohnungseinbrüche finden tagsüber zwischen 6 und 21 Uhr statt. Also dann, wenn die Diebe annehmen, dass die Opfer nicht zu Hause sind. Durch Klingeln oder Anrufe versuchen sie vorab festzustellen, ob die Bewohner zu Hause sind. Irrtum: Wer rein will, kommt sowieso rein Rund 43 Prozent der Einbruchsversuche scheitern an eingebauter Sicherungstechnik. Haus- und Wohnungseinbrecher sind häufig Gelegenheitstäter, die sich durch gute mechanische und elektronische Sicherungen abhalten lassen. Die Erfahrung zeigt: Diebe wollen sich schnell bedienen. Je mehr Hindernisse man dem Einbrecher in den Weg legt, umso seltener erreicht er sein Ziel. Wer seine Fenster und Türen nachrüsten möchte, kann dafür eine staatliche Förderung beantragen. Irrtum: Ein Einbruch lohnt sich bei mir sowieso nicht Fast jeder unterschätzt die Werte, die er zu Hause hat. Häufig werden auch Dinge von ideellem Wert gestohlen, die für immer verloren gehen. Außerdem: Ein Einbrecher weiß meist nicht vorher, ob sich der Bruch für ihn lohnt. Irrtum: Meine Wertsachen finden Einbrecher sowieso nicht Ob das Bargeld in der Kaffeedose oder den Schmuck im Gefrierschrank – es gibt kein Versteck, das der Einbrecher nicht kennt. Am besten sind Wertsachen in einem Safe untergebracht. Über die Mindestanforderung oder den Einbau sollte man sich vorher genau erkundigen. Auskünfte gibt es im Fachhandel oder beim Versicherer. Irrtum: Einbrecher schlagen vor allem in den Sommerferien zu Tatsächlich steigen die Einbruchszahlen in der Urlaubszeit im Sommer an. Aber: Die Haupteinbruchzeit ist im Herbst und Winter. Das meiste Geschäft machen Einbrecher in der Zeit von Oktober bis März. Irrtum: Bei einem Einbruch bin ich versichert und bekomme alles ersetzt. Für den materiellen Schaden eines Einbruches kommt die Hausratversicherung auf. Aber: Keine Versicherung kann ideelle Werte ersetzen oder die psychischen Folgen von Einbrüchen ausgleichen. Auch das Sicherheitsgefühls in den eigenen vier Wänden ist unersetzlich. Irrtum: Einbrecher begreifen Alarmanlagen als Einladung Die abschreckende Wirkung von sichtbaren Alarmanlagen ist statistisch erwiesen. Auch Bewegungsmelder, die den Außenbereich des Gebäudes hell erleuchten, zeigen Wirkung. Für Einbrecher erhöht sich dadurch das Risiko, entdeckt zu werden.  
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Weihnachtsmärkte

20.12.2018 | Weihnachtsmärkte

Weihnachtsmarkt – Auch Diebe lieben den Trubel Pünktlich zum 1. Advent haben in Deutschland die meisten Weihnachtsmärkte wieder geöffnet. Für viele Menschen gehört ein Besuch einfach dazu, um sich gemeinsam mit der Familie oder Freunden und Kollegen auf die Weihnachtszeit einzustimmen. Leider lockt das Gedränge auch Langfinger an – entsprechend sollte man sich schützen. Denn die Versicherung zahlt in der Regel nicht für einen solchen Diebstahl. Aktuell tourt die Bundespolizei wieder durch deutsche Städte und klärt Bürger darüber auf, wie sie sich vor Diebstählen auf dem Weihnachtsmarkt schützen können. Denn auch Diebe lieben das enge Gedränge großer Menschenmassen, wo es leichter ist, jemand vorsätzlich anzurempeln und dann das Portemonnaie zu klauen. Hinzu kommt, dass auf dem Weihnachtsmarkt viele Menschen leicht beschwipst und entsprechend unvorsichtiger sind: Schließlich schmeckt der Glühwein dort besonders lecker. Das erleichtert den Dieben ihr Handwerk. Aber wer auf den Weihnachtsmarkt geht, kann mit kleinen Maßnahmen dafür sorgen, dass er besser vor Dieben geschützt ist. Das beginnt schon, bevor man überhaupt die Haustüre verlässt. So sollten Wertsachen und teurer Schmuck zu Hause gelassen werden. Auch empfiehlt es sich, ausschließlich Bargeld mitzunehmen – am besten nicht mehr, als man unbedingt braucht.  Wurde die Geldbörse gestohlen, sollten Betroffene die Zahlungskarten darin umgehend unter der Nummer 116 116 sperren lassen. Dahinter verbirgt sich der Sperrnotruf für Giro-, Kreditkarten- und Bankcards. Wer dennoch nicht auf Bargeld und Bankkarten auf dem Weihnachtsmarkt verzichten will, sollte sie entsprechend sicher aufbewahren. Und das bedeutet: nicht einfach in die Hosentasche am Po stecken! Die Tasche sollte mit einem Knopf oder Reißverschluss verschließbar sein. Am besten eignen sich hierfür Innentaschen, die ein zusätzliches Hindernis für Langfinger darstellen. Auch ein Geldgürtel bietet sich an. Handtaschen oder Umhängetaschen sollten mit der Verschlussseite am Körper getragen werden. Vorsicht ist auch bei auffälligem Verhalten geboten. So sind die Täter darauf trainiert, ihre Opfer durch Anrempeln, Antanzen oder auch Umarmen aus dem Konzept zu bringen. Nicht selten agieren sie in kleinen Gruppen. Während ein Komplize das Opfer mit Fragen oder einem Small Talk ablenkt, schleicht sich ein anderer von hinten an und entwendet die Geldbörse. Leicht zu erkennen sind die Diebe übrigens nicht, wie die Polizei berichtet. Viele Diebe bemühen sich gerade darum, im Gedränge nicht aufzufallen. Für den Fall eines Diebstahls hat die Bundespolizei eine kostenlose Hotline eingerichtet. Sie ist erreichbar unter 0800 6 888 000. Dabei kann die Polizei auch Kreditkarten sofort sperren lassen. Wer einen Dieb bemerkt, kann andere Personen darauf aufmerksam machen und um Hilfe bitten. Die schlechte Nachricht: Eine Versicherung zahlt in der Regel nicht, wenn man auf dem Weihnachtsmarkt beklaut wurde. Auch deshalb sollte man besondere Vorsicht walten lassen. Die Hausratversicherung zahlt in der Regel nur dann, wenn das Diebesgut aus der Wohnung oder einem verschlossenen Raum gestohlen wurde – es sei denn, es handelt sich um einen Raub unter Androhung von Gewalt. Dann zahlt der Hausratversicherer in der Regel auch.
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Warum Versicherungsbetrug keine gute Idee ist

31.08.2018 | Warum Versicherungsbetrug keine gute Idee ist

In der Haftpflicht- und Hausratversicherung gibt es gewisse Gesetzmäßigkeiten. Kaum erscheint ein neues beliebtes Handymodell auf dem Markt, passieren massenweise versicherte Missgeschicke mit dem Vorgängermodell; steht eine Fußball-WM an, fallen reihenweise Fernseher von der Wand. Versicherungsbetrug wird oft als „Volkssport“ verharmlost, dabei handelt es sich um eine Straftat. Bei einer Verurteilung drohen bis zu fünf Jahre Haft, bei schwerem Betrug sogar bis zu zehn Jahre. Dessen ungeachtet hat jeder 20. Deutsche laut Umfrage bereits seine Versicherung beschummelt, Dunkelziffer unbekannt. Meist betrifft es Unterhaltungs- und Haushaltselektronik. Statt das Risiko einzugehen, erwischt zu werden, kann man das nicht mehr gemochte Gerät allerdings ebenso gut einfach weiterverkaufen. Entgegen einem verbreiteten Irrglauben wird nämlich keineswegs ein neues erstattet. Vielmehr gilt der Zeitwert als Entschädigungsgrundlage, also der tatsächliche Wert zum Zeitpunkt des Schadenseintritts. Um diesen Wert abschätzen zu können, schauen die Versicherungsmitarbeiter nicht selten bei Ebay & Co. nach, wie viel für vergleichbare Geräte gezahlt wird. Ein Verkauf über solche Plattformen bringt also ebenso viel ein wie ein Versicherungsbetrug – und das mit deutlich weniger Stress, Aufwand und Risiko.
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Eklatanter Kostenanstieg bei Rechtsstreitigkeiten

27.07.2018 | Eklatanter Kostenanstieg bei Rechtsstreitigkeiten

Zwischen 2012 und 2016 haben sich Rechtsstreitigkeiten in Deutschland durchschnittlich um knapp 19 Prozent verteuert. Das geht nach einer Analyse des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) vor allem auf deutlich gestiegene Anwaltshonorare zurück. Aber auch die Gerichtskosten haben zugelegt. Zum Vergleich: Das allgemeine Preisniveau legte im selben Zeitraum bloß um 3,2 Prozent zu. So muss man sich laut einer GDV-Musterrechnung bei einem Streitwert von 10.000 Euro auf Kosten von 4.500 Euro einstellen – und zwar lediglich in der ersten Instanz. Die Gerichtskosten sind dabei mit 700 Euro noch überschaubar, die Anwaltsleistungen aber schlagen mit 3.800 Euro zu Buche. Dieses Kostenrisiko hält viele Bürger davon ab, ihr Recht einzuklagen – es sei denn, sie verfügen über eine Rechtsschutzversicherung. In manchen Rechtsbereichen fiel die Steigerung sogar mehr als zehnmal so hoch aus wie im Durchschnitt. So schnellten die Kosten für ein Verfahren wegen schimmelbedingter Mietminderung um über 200 Prozent nach oben.
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Gestritten wird immer

05.07.2018 | Gestritten wird immer

Rechtsschutzversicherung sollte man schon haben, rechnen Sie doch einfach unter dem Reiter Vergleiche. Im Gegensatz zu den auftretenden Gerichts - und Anwaltskosten ist eine Rechtsschutzversicherung super günstig.  
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Sollte ich in meinen Ordner haben

03.02.2018 | Sollte ich in meinen Ordner haben

    Unter der Rubrik Vergleiche kann ich mir gleich mein Angebot berechnen und den Versicherungsumfang festlegen. Gerichte und Anwälte sind gar nicht mal so günstig.
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