Kategorie: Lebensversicherungen

2021 bietet die Chance auf mehr Rente „zum Nulltarif“

19.01.2021 | 2021 bietet die Chance auf mehr Rente „zum Nulltarif“

Mit Jahresbeginn ist der Solidaritätszuschlag auf die Einkommenssteuer für rund 90 Prozent der Steuerzahler weggefallen. Damit haben mehr als 33 Millionen Bundesbürger je nach Einkommen pro Jahr zwischen 100 und 900 Euro mehr im Portemonnaie. Eine perfekte Gelegenheit, ohne spürbaren Mehraufwand die private Altersvorsorge deutlich aufzustocken und sich so einen angenehmeren Ruhestand zu sichern. Bekanntermaßen steuern Millionen Menschen hierzulande auf die Altersarmut zu, wenn sie ihre gesetzlichen Rentenansprüche nicht mit eigenen Sparbemühungen ergänzen. So spielen denn auch etwa zwei Drittel der Deutschen laut einer aktuellen Umfrage mit dem Gedanken, die Soli-Ersparnis zum Stopfen der Altersvorsorge-Lücke einzusetzen. Das scheint auch dringend nötig zu sein, denn nur jeder dritte Befragte legt momentan mehr als 200 Euro fürs Alter zurück. Ebenso viele, überwiegend Frauen, betreiben derzeit gar keine private Altersvorsorge. Viele Produkte ermöglichen es, den Sparbetrag durch staatliche Förderung signifikant zu erhöhen.
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Persönliche Beratung bleibt deutschen Versicherungskunden wichtig

12.12.2020 | Persönliche Beratung bleibt deutschen Versicherungskunden wichtig

Eine Befragung von rund 8.000 Versicherten aus acht Ländern – primär auf Kfz-, Wohngebäude- und Hausratversicherungen bezogen – erbrachte kürzlich die Erkenntnis, dass die deutschen Versicherungskunden insbesondere auf zwei Feldern herausstechen: Zum einen liegt der Anteil jener, die die persönliche Vermittleransprache favorisieren, mit 46 Prozent ebenso hoch wie der von Kunden, die bevorzugt online suchen und abschließen. Zum Vergleich: In Großbritannien, wo Versicherungsberater per Honorar entlohnt werden, beträgt das Verhältnis 2 zu 81 Prozent. Zum anderen legt keine andere Nation einen vergleichbar hohen Wert auf Datenschutz; ein Grund für die Zurückhaltung gegenüber Telematiktarifen in der Kfz-Versicherung. Nur ein Drittel der Deutschen ist prinzipiell bereit, persönliche Daten – unter anderem zum Fahrstil – mit Versicherern zu teilen, um im Gegenzug Prämienrabatte oder individuell gestaltete Produktlösungen zu erhalten. Die größte Offenheit in diesem Punkt zeigen die Chinesen, von denen 57 Prozent ihre Daten teilen würden.      
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Fondspolicen ohne Garantien im Kommen

11.12.2020 | Fondspolicen ohne Garantien im Kommen

Spätestens mit der Corona-bedingten Schuldenexplosion ist klar, dass Null- und Negativzinsen die neue Normalität sind. Damit steigt auch die Offenheit der Anleger und Vorsorgesparer gegenüber einem Engagement an den Kapitalmärkten – sogar ohne Sicherheitsnetz. Ablesen lässt sich dies an den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage unter Maklern: Erstmals gab jeder zweite von ihnen und damit die Mehrheit an, dass Fondspolicen ohne Garantie das am häufigsten vermittelte Produkt in ihrer Altersvorsorgeberatung waren. Fondspolicen mit Garantien folgen kurz dahinter mit 48 Prozent. Das passt zu jüngsten Umfragen unter Bundesbürgern, wonach die Scheu vor den Kapitalmärkten immer mehr einer grundlegenden Einsicht weicht: dass klassische garantiebewehrte Finanzvehikel wie Sparbuch, Festgeld, Bausparverträge und Lebensversicherungen mit Garantiezins in der Niedrigzinsära in der Regel noch nicht mal mehr zum Inflationsausgleich reichen. Fondspolicen verbinden die Chancen der Kapitalmärkte mit den steuerlichen Vorteilen eines Versicherungsmantels. Ihr Garantieniveau lässt sich den Kundenwünschen anpassen – je niedriger, desto größer das Renditepotenzial.
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Der Prinz nun wieder

21.11.2020 | Der Prinz nun wieder

So funktioniert Das einfach nicht. #FragmallieberdenKnut
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Warum Hamburger mehr auf die hohe Kante legen sollten als Hagener

09.11.2020 | Warum Hamburger mehr auf die hohe Kante legen sollten als Hagener

Die gesetzliche Rentenversicherung wird zukünftig bei immer mehr Ruheständlern nicht mehr zum Leben reichen. Das gilt prinzipiell für alle Bundesländer und Landkreise. Wie viel privat angespart werden sollte, um den Lebensstandard auch im Alter halten zu können, hängt jedoch stark vom Wohnort ab. Denn die Lebenshaltungskosten und Lohniveaus differieren in Deutschland stark. Einen besonders hohen Anteil ihres Einkommens, nämlich 5,8 Prozent, müssen laut Prognos-Berechnungen die Hamburger in private Altersvorsorge investieren (die Kalkulation geht von einem 40-jährigen regionalen Durchschnittsarbeitnehmer aus). Absolut entspricht das 310 Euro. Die Münchner müssen zwar „nur“ 5,7 Prozent aufbringen, kommen damit wegen des höheren Durchschnittseinkommens aber auf 360 Euro monatlich. Kaum mehr als halb so viel, nämlich 190 Euro, sollten die Berliner in die Vorsorge stecken, bei denen dieser Betrag allerdings 4,9 Prozent des Einkommens ausmacht. Wesentlich günstiger kommt man davon, wenn man in Hagen lebt, denn dann reichen 3,3 Prozent. Auch in Wilhelmshaven und Gelsenkirchen (beide 3,4 Prozent) lässt sich die Rentenlücke vergleichsweise günstig schließen. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 4,3 Prozent.
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So schnitten verschiedene Assetklassen im ersten Halbjahr 2020 ab

13.10.2020 | So schnitten verschiedene Assetklassen im ersten Halbjahr 2020 ab

Was wäre bis zum 30. Juni 2020 aus 10.000 Euro geworden, die man am 1. Januar angelegt hat? Wie stark schlägt die Coronakrise bisher ins Kontor der Anleger? Diesen Fragen ging die Redaktion des Finanzmagazins „procontra“ kürzlich für einige wichtige Assetklassen nach. Wer 10.000 Euro in den DAX investiert hätte, müsste ein Minus von 700 Euro hinnehmen – was angesichts des zwischenzeitlichen Kursrutsches noch glimpflich genannt werden kann. Der Dow Jones dagegen hätte aus den 10.000 nur 9.010 Euro gemacht – und in den USA sind die Perspektiven aufgrund der wütenden Pandemie derzeit zudem ziemlich düster, weshalb ein Aktienengagement dort starke Nerven erfordert. Besser als DAX und Dow Jones schnitt der japanische Nikkei-Index ab, der den Verlust einer 10.000-Euro-Investition auf 600 Euro begrenzt hätte, schlechter dagegen der Euro Stoxx 50 mit 1.280 Euro Verlust. Gewinne gab es beim Gold: 1.520 Euro hätte man bei einem Einstieg zum Jahresanfang mit 10.000 Euro hereinholen können. Der Bitcoin hätte sogar 2.690 Euro Rendite eingebracht. Am anderen Ende der Risikoskala stehen Tagesgeldkonten, die für 10.000 Euro in einem Halbjahr rund 10 Euro Zinsen abwerfen. Immer noch mehr als zehnjährige Bundesanleihen, deren Halter in diesem Zeitraum 21,25 Euro zusätzlich hinlegen müssen.
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Wie Corona die Haltung deutscher Anleger verändert hat

09.10.2020 | Wie Corona die Haltung deutscher Anleger verändert hat

Die Coronakrise hat die Neigung zu sparen bei den Deutschen merklich erhöht, wenngleich der monatliche Sparbeitrag gegenüber November 2019 deutlich gefallen ist. Das ergab eine im Juni durchgeführte Umfrage unter mehr als 2.100 Bundesbürgern mit einem Anlagevermögen von mindestens 10.000 Euro oder einem Nettogehalt von mindestens 2.000 Euro monatlich. Der Indexwert der Sparneigung auf einer Skala von 1 bis 6 stieg zwischen November und Juni von 4,04 auf 4,31. Die von 616 auf 391 Euro gesunkene durchschnittliche Sparrate dürfte auf die gestiegene Zahl derer zurückgehen, die trotz knapper Einnahmen vorsichtshalber Geld zurücklegen. 61 Prozent gaben an, dass sie bei Geldanlagen mehr auf Sicherheit achten würden. Sparbuch, Tages- und Festgeld, Lebensversicherungen und Bausparverträge büßten allerdings weiter an Beliebtheit ein und rangieren deutlich hinter Fonds, Aktien und ETFs. Die Kapitalmärkte scheinen also das Vertrauen der Deutschen auch in der Krise nicht verspielt zu haben. Am attraktivsten finden die Bundesbürger allerdings die betriebliche Altersvorsorge.
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Psychische Probleme sind Berufsunfähigkeits-Ursache Nummer eins

29.05.2020 | Psychische Probleme sind Berufsunfähigkeits-Ursache Nummer eins

psychische Probleme
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Altersvorsorge

20.12.2019 | Altersvorsorge

Machen ist das neue Wollen ! Im neuen Jahr fange ich sofort an.
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