Kategorie: Investmentversicherungen

2021 bietet die Chance auf mehr Rente „zum Nulltarif“

19.01.2021 | 2021 bietet die Chance auf mehr Rente „zum Nulltarif“

Mit Jahresbeginn ist der Solidaritätszuschlag auf die Einkommenssteuer für rund 90 Prozent der Steuerzahler weggefallen. Damit haben mehr als 33 Millionen Bundesbürger je nach Einkommen pro Jahr zwischen 100 und 900 Euro mehr im Portemonnaie. Eine perfekte Gelegenheit, ohne spürbaren Mehraufwand die private Altersvorsorge deutlich aufzustocken und sich so einen angenehmeren Ruhestand zu sichern. Bekanntermaßen steuern Millionen Menschen hierzulande auf die Altersarmut zu, wenn sie ihre gesetzlichen Rentenansprüche nicht mit eigenen Sparbemühungen ergänzen. So spielen denn auch etwa zwei Drittel der Deutschen laut einer aktuellen Umfrage mit dem Gedanken, die Soli-Ersparnis zum Stopfen der Altersvorsorge-Lücke einzusetzen. Das scheint auch dringend nötig zu sein, denn nur jeder dritte Befragte legt momentan mehr als 200 Euro fürs Alter zurück. Ebenso viele, überwiegend Frauen, betreiben derzeit gar keine private Altersvorsorge. Viele Produkte ermöglichen es, den Sparbetrag durch staatliche Förderung signifikant zu erhöhen.
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Deutsche verschenken jährlich 404 Euro pro Kopf – durch falsches Sparen

16.01.2021 | Deutsche verschenken jährlich 404 Euro pro Kopf – durch falsches Sparen

Dass die Niedrigzinsen quasi jede und jeden etwas angehen, ist noch nicht überall ins Bewusstsein eingesickert. Zumindest ließe sich damit erklären, dass die Deutschen nach wie vor höchst suboptimal sparen, nämlich gern mit Sparbüchern und Tagesgeldkonten. Dort gibt es praktisch keine Zinsen mehr – das Geld verliert durch die Inflation an Kaufkraft, das Vermögen schrumpft also de facto. Laut einer aktuellen Studie einer Großbank verlieren die Bundesbürger durch diese unverbrüchliche Liebe zum Sparbuch im Durchschnitt pro Jahr und Kopf etwa 404 Euro. Andere Nationen lassen ihr Geld wesentlich effektiver für sich arbeiten, nämlich an den Kapitalmärkten, ohne bei einer Wirtschaftskrise oder einem Börsencrash gleich zu verarmen. Immerhin scheint die Offenheit gegenüber einem Engagement in Wertpapieren hierzulande zu wachsen, wie jüngere Umfragen belegen. Das ist auch deshalb begrüßenswert, weil die Rentenlücke mittel- und langfristig immer größer – und der private Spar- und Vorsorgebedarf damit höher – wird.
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Persönliche Beratung bleibt deutschen Versicherungskunden wichtig

12.12.2020 | Persönliche Beratung bleibt deutschen Versicherungskunden wichtig

Eine Befragung von rund 8.000 Versicherten aus acht Ländern – primär auf Kfz-, Wohngebäude- und Hausratversicherungen bezogen – erbrachte kürzlich die Erkenntnis, dass die deutschen Versicherungskunden insbesondere auf zwei Feldern herausstechen: Zum einen liegt der Anteil jener, die die persönliche Vermittleransprache favorisieren, mit 46 Prozent ebenso hoch wie der von Kunden, die bevorzugt online suchen und abschließen. Zum Vergleich: In Großbritannien, wo Versicherungsberater per Honorar entlohnt werden, beträgt das Verhältnis 2 zu 81 Prozent. Zum anderen legt keine andere Nation einen vergleichbar hohen Wert auf Datenschutz; ein Grund für die Zurückhaltung gegenüber Telematiktarifen in der Kfz-Versicherung. Nur ein Drittel der Deutschen ist prinzipiell bereit, persönliche Daten – unter anderem zum Fahrstil – mit Versicherern zu teilen, um im Gegenzug Prämienrabatte oder individuell gestaltete Produktlösungen zu erhalten. Die größte Offenheit in diesem Punkt zeigen die Chinesen, von denen 57 Prozent ihre Daten teilen würden.      
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Fondspolicen ohne Garantien im Kommen

11.12.2020 | Fondspolicen ohne Garantien im Kommen

Spätestens mit der Corona-bedingten Schuldenexplosion ist klar, dass Null- und Negativzinsen die neue Normalität sind. Damit steigt auch die Offenheit der Anleger und Vorsorgesparer gegenüber einem Engagement an den Kapitalmärkten – sogar ohne Sicherheitsnetz. Ablesen lässt sich dies an den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage unter Maklern: Erstmals gab jeder zweite von ihnen und damit die Mehrheit an, dass Fondspolicen ohne Garantie das am häufigsten vermittelte Produkt in ihrer Altersvorsorgeberatung waren. Fondspolicen mit Garantien folgen kurz dahinter mit 48 Prozent. Das passt zu jüngsten Umfragen unter Bundesbürgern, wonach die Scheu vor den Kapitalmärkten immer mehr einer grundlegenden Einsicht weicht: dass klassische garantiebewehrte Finanzvehikel wie Sparbuch, Festgeld, Bausparverträge und Lebensversicherungen mit Garantiezins in der Niedrigzinsära in der Regel noch nicht mal mehr zum Inflationsausgleich reichen. Fondspolicen verbinden die Chancen der Kapitalmärkte mit den steuerlichen Vorteilen eines Versicherungsmantels. Ihr Garantieniveau lässt sich den Kundenwünschen anpassen – je niedriger, desto größer das Renditepotenzial.
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Der Prinz nun wieder

21.11.2020 | Der Prinz nun wieder

So funktioniert Das einfach nicht. #FragmallieberdenKnut
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Fonds statt Einzelaktien

20.11.2020 | Fonds statt Einzelaktien

Viele Sparer meiden Fonds als Anlageoption. Sie seien kompliziert und Wertpapiere ohnehin eher für Profis geeignet, lautet das Vorurteil. Das Gegenteil ist jedoch richtig: Fonds funktionieren ganz einfach und sind äußerst transparent. Das Geld vieler Anleger wird gesammelt und je nach Anlagestrategie in viele verschiedene Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder Immobilien investiert. Durch diese breite Streuung verringert sich das Risiko im Vergleich zu einem Investment in eine einzelne Aktie. Verluste einzelner Wertpapiere können von den Gewinnen anderer Papiere ausgeglichen werden. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin. Sparer profitieren von mehreren Vorteilen der Fondsanlage. Der Fondsmanager eines klassischen aktiv gemanagten Fonds verwaltet die Ersparnisse vieler verschiedener Anleger und entscheidet darüber, welche Werte gekauft und welche verkauft werden sollen. Er sucht die geeigneten Unternehmen nach Kriterien wie Bilanzkennzahlen und der Bewertung des Geschäftsmodells für das Portfolio aus. Im Unterschied dazu spiegelt ein Exchange Traded Funds (ETF) passiv das Geschehen in einem Index wider, indem er entweder direkt in die im Index enthaltenden Wertpapiere investiert oder die Entwicklung des Index über Derivate nachbildet. Der Sparer benötigt für eine Fondsanlage auch keine großen Mindestanlagesummen, wie sie bei manchen Einzelinvestments notwendig sind. Fondssparer können beispielsweise schon mit Einzahlungen ab 25 Euro einen monatlichen Sparplan auf Fonds starten. Das Positive an Sparplänen ist, dass der Sparer keinen hohen Geldbetrag auf einmal, sondern regelmäßig Monat für Monat einen kleinen Betrag investiert. Eine Fondsanlage bietet eine zusätzliche Sicherheit. Die Gelder der Anleger werden in der Regel als Sondervermögen verwahrt – getrennt von der Bilanz der Fondsgesellschaft. Damit sind die Fonds vor einer Insolvenz der Fondsgesellschaft geschützt.
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Gender-Impact-Fonds: Mehr Rendite durch Geschlechter-Mix?

12.11.2020 | Gender-Impact-Fonds: Mehr Rendite durch Geschlechter-Mix?

Wiederholt konnte man in den letzten Monaten in den Medien die Feststellung finden, dass von Frauen geführte Länder die Corona-Krise tendenziell besser managen – von Deutschland über Finnland und Dänemark bis hin zu Taiwan und Neuseeland. Studien zufolge lässt sich das auf Unternehmen übertragen: Ein hoher Frauenanteil in der Führungsriege sorgt für mehr und für nachhaltigeren Erfolg. Gender-Impact-Fonds – auch „Frauenfonds“ genannt – wollen dies nutzen und investieren gezielt in Unternehmen, die (auch) an der Spitze für ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis sorgen und insgesamt die Geschlechtergerechtigkeit fördern. Fünf Angebote sind bisher auf dem deutschen Markt verfügbar, zwei davon erst seit einem Jahr. Der Track Record der drei länger bestehenden Gender-Impact-Fonds kann sich durchaus sehen lassen: Auf rund 10 Prozent jährliche Rendite kommen zwei von ihnen auf Drei-Jahres-Sicht, der dritte immerhin auf 4,4 Prozent. Welche Kriterien ein Unternehmen genau als „frauenfreundlich“ qualifizieren, unterscheidet sich allerdings stark zwischen den Fondsmanagern.
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Warum Hamburger mehr auf die hohe Kante legen sollten als Hagener

09.11.2020 | Warum Hamburger mehr auf die hohe Kante legen sollten als Hagener

Die gesetzliche Rentenversicherung wird zukünftig bei immer mehr Ruheständlern nicht mehr zum Leben reichen. Das gilt prinzipiell für alle Bundesländer und Landkreise. Wie viel privat angespart werden sollte, um den Lebensstandard auch im Alter halten zu können, hängt jedoch stark vom Wohnort ab. Denn die Lebenshaltungskosten und Lohniveaus differieren in Deutschland stark. Einen besonders hohen Anteil ihres Einkommens, nämlich 5,8 Prozent, müssen laut Prognos-Berechnungen die Hamburger in private Altersvorsorge investieren (die Kalkulation geht von einem 40-jährigen regionalen Durchschnittsarbeitnehmer aus). Absolut entspricht das 310 Euro. Die Münchner müssen zwar „nur“ 5,7 Prozent aufbringen, kommen damit wegen des höheren Durchschnittseinkommens aber auf 360 Euro monatlich. Kaum mehr als halb so viel, nämlich 190 Euro, sollten die Berliner in die Vorsorge stecken, bei denen dieser Betrag allerdings 4,9 Prozent des Einkommens ausmacht. Wesentlich günstiger kommt man davon, wenn man in Hagen lebt, denn dann reichen 3,3 Prozent. Auch in Wilhelmshaven und Gelsenkirchen (beide 3,4 Prozent) lässt sich die Rentenlücke vergleichsweise günstig schließen. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 4,3 Prozent.
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Europäische Finanzaufsicht bringt Europarente voran

14.10.2020 | Europäische Finanzaufsicht bringt Europarente voran

Die vor rund einem Jahr initiierte Europarente nimmt Formen an. Das standardisierte Privatvorsorgeprodukt mit dem Namen PEPP (Pan-European Personal Pension Product) soll leicht verständlich und transparent sein, digital abgeschlossen und verwaltet werden können und eine Kostenquote von maximal einem Prozent aufweisen. Damit soll es Angestellten wie Arbeitslosen, Selbstständigen wie Studenten als zusätzliches Vehikel zur privaten Altersvorsorge offenstehen. Den Vertrieb können quasi alle etablierten Finanzdienstleister übernehmen, von Banken und Versicherungen über Vermögensverwalter bis hin zu freien Versicherungsmaklern. Die europäische Finanzaufsicht Eiopa hat nun konkretere Empfehlungen zur Ausgestaltung gegeben, vor allem zu den Informationspflichten. Vorgesehen sind zwei Kundeninformationsdokumente inklusive eines Risiko-Indikators, damit die Kunden auch sicher wissen, was sie unterschreiben (bzw. online abschließen). Die Europarente muss noch einige legislative Hürden nehmen, mit einem Start ist frühestens im zweiten Halbjahr 2021 zu rechnen.
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