Kategorie: Gebäudeversicherung

Homeoffice öffnet Einfallstore für Cyberkriminelle

18.01.2021 | Homeoffice öffnet Einfallstore für Cyberkriminelle

In großer Hast wurden im Frühjahr zahllose Angestellte ins Homeoffice geschickt. Viele von ihnen blieben auch zwischen den Pandemiewellen, zumindest tageweise, gleich dort. Die technische Infrastruktur für die digitale Heimarbeit wurde dabei oftmals zusammenimprovisiert. Spätestens mit dem neuerlichen Lockdown stellt sich daher nun verschärft die Frage nach der IT-Sicherheit im heimischen Büro. Um die steht es laut einer aktuellen YouGov-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nach wie vor nicht gut. So setzen rund 60 Prozent der Homeoffice-Arbeiter auch private Endgeräte wie Notebooks, Smartphones und Tablets für berufliche Zwecke ein. Mehr als jeder fünfte nutzt WhatsApp für Geschäftskommunikation, jeder zehnte wickelt geschäftliche E-Mails auch über ein privates Mail-Konto ab. „Private Geräte und E-Mail-Accounts sind in aller Regel schlechter geschützt als die firmeneigene IT. Dadurch verlieren Unternehmen die Kontrolle über ihre IT-Sicherheit und damit über die Sicherheit ihrer Daten“, warnt der GDV-Experte für Cybersicherheit Peter Graß. Zum Schutz vor den finanziellen Folgen von Cyberattacken – aber auch zu deren Prävention – gibt es mittlerweile ein breites Angebot an Cyberversicherungen. Noch allerdings sind sie wenig verbreitet.
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Ein Fünftel weniger Naturkatastrophen-Schäden als im langjährigen Mittel

14.12.2020 | Ein Fünftel weniger Naturkatastrophen-Schäden als im langjährigen Mittel

Wie der aktuelle Naturgefahrenreport offenbart, haben die Naturgewalten im vergangenen Jahr in Deutschland weniger stark zugeschlagen als üblich. Mit einer (versicherten) Schadenssumme von rund drei Milliarden Euro fiel das Schadensvolumen laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) um rund 20 Prozent geringer aus als im langjährigen Mittel. Etwa ein Zehntel der Schäden entfiel auf Elementargefahren wie Hochwasser/Starkregen oder Erdrutsche, der Löwenanteil ging mit 2,7 Milliarden Euro auf Sturm und Hagel zurück. Dabei sorgten einige wenige Extremwetter für jeweils beträchtliches Unheil, insbesondere in der ersten Jahreshälfte und in der Kfz-Versicherung. So richteten Hagelschauer allein im Juni rund 400 Millionen Euro an Fahrzeugschäden an – damit gehört diese Unwetterserie zu den Negativ-Top-Ten der letzten gut 35 Jahre. „2019 hat erneut gezeigt, zu welchen Extremen das Wetter neigt“, kommentiert GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Angesichts der erwarteten Zunahme an Extremwetterereignissen warnt er vor verbreiteten Versicherungslücken: Nur circa 45 Prozent der Gebäude in Deutschland sind finanziell gegen Elementarschäden gewappnet.
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Persönliche Beratung bleibt deutschen Versicherungskunden wichtig

12.12.2020 | Persönliche Beratung bleibt deutschen Versicherungskunden wichtig

Eine Befragung von rund 8.000 Versicherten aus acht Ländern – primär auf Kfz-, Wohngebäude- und Hausratversicherungen bezogen – erbrachte kürzlich die Erkenntnis, dass die deutschen Versicherungskunden insbesondere auf zwei Feldern herausstechen: Zum einen liegt der Anteil jener, die die persönliche Vermittleransprache favorisieren, mit 46 Prozent ebenso hoch wie der von Kunden, die bevorzugt online suchen und abschließen. Zum Vergleich: In Großbritannien, wo Versicherungsberater per Honorar entlohnt werden, beträgt das Verhältnis 2 zu 81 Prozent. Zum anderen legt keine andere Nation einen vergleichbar hohen Wert auf Datenschutz; ein Grund für die Zurückhaltung gegenüber Telematiktarifen in der Kfz-Versicherung. Nur ein Drittel der Deutschen ist prinzipiell bereit, persönliche Daten – unter anderem zum Fahrstil – mit Versicherern zu teilen, um im Gegenzug Prämienrabatte oder individuell gestaltete Produktlösungen zu erhalten. Die größte Offenheit in diesem Punkt zeigen die Chinesen, von denen 57 Prozent ihre Daten teilen würden.      
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Photovoltaikversicherung:

22.11.2020 | Photovoltaikversicherung:

Das müs­sen Haus­be­sit­zer wis­sen Brände, Blitze oder Hagel können eine Photovoltaikanlage lahmlegen. Hausbesitzer sollten für diesen Fall vorsorgen, sonst drohen finanzielle Einbußen. Der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Strommix wächst kontinuierlich. Photovoltaik (PV) ist in den vergangenen zehn Jahren zum zweitwichtigsten Energieträger unter den Erneuerbaren aufgestiegen. Mehr als 1,7 Millionen Solaranlagen mit einer Leistung von 49 Gigawatt sind mittlerweile installiert. Seit 2018 steigt die Zahl der jährlich neu installierten Photovoltaikanlagen wieder an. Hausbesitzer, die sich für die nachhaltige Stromerzeugung mit Sonnenenergie auf dem eigenen Dach entscheiden, sollten den entsprechenden Versicherungsschutz für die teuren Anlagen gleich mitdenken. Photovoltaikversicherung – so funktioniert's! Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten, Photovoltaik auf dem eigenen Dach zu versichern: Über einen Zusatzbaustein in der Wohngebäudeversicherung. Ohne diesen Zusatzbaustein wären die Stromerzeuger nicht geschützt. Der Versicherungsschutz bestehender Wohngebäudeversicherungen deckt in der Regel nicht die PV-Anlage ab. Wer den Schutz seiner PV-Anlage in die Wohngebäudeversicherung integriert, hat einen Vorteil: Bei einem Schaden, der sowohl das Haus als auch die PV-Anlage betrifft, erfolgt die Schadenregulierung aus einer Hand. Über eine eigenständige Photovoltaikversicherung – unabhängig von der Absicherung des Hauses und der Wohngebäudeversicherung. Diese Photovoltaikversicherungen leisten zum Beispiel bei Schäden durch FeuerÜberspannung durch BlitzeKurzschluss, ÜberstromLuftfahrzeugeLeitungswassertypische Naturgefahren (etwa Sturm, Hagel oder Schneedruck)  Der Schutz der Photovoltaikversicherung bezieht sich auf alle Teile, die zur Anlage gehören. Versichert sind die PV-Module, Montagerahmen, Befestigungselemente, Wechselrichter und die Verkabelung. Dazu gehört auch die mit der Photovoltaikanlage verbundene und der Versorgung des Gebäudes dienende Stromspeicheranlage. Ergänzend können Hausbesitzer den Versicherungsschutz auf Schäden durch Einbruchdiebstahl, Tierbisse oder Bedienungsfehler ausweiten. Auch Schäden durch Konstruktions-, Material- und Ausführungsfehler lassen sich versichern. Diese sind verhältnismäßig häufig Ursache für Brände an Photovoltaikanlagen (Studie: Brandgefahr durch PV-Anlagen, PDF). Betreiber von Photovoltaikanlagen sollten daher von Beginn an den Versicherer in die Planung mit einbeziehen. Wichtig zu wissen: Die Versicherungen übernehmen keine Schäden etwa durch Abnutzung oder Alterung. Was übernimmt die Photovoltaik-Versicherung nach einem Schaden? Kommt es zu einem Schaden an der Photovoltaikanlage, unterscheidet die Versicherung zwischen einem Teil- und einem Totalschaden. Nach einem Teilschaden übernimmt die Photovoltaikversicherung alle Kosten, die für die Wiederherstellung der Anlage notwendig sind (etwa für Ersatzteile, Reparatur, Montage, Wiederherstellung des Betriebssystems).Nach einem Totalschaden ersetzt die Photovoltaikversicherung den Neuwert der Anlage abzüglich des Wertes des Altmaterials. Im Schadensfall kann eine Selbstbeteiligung fällig werden. Die Höhe richtet sich nach der individuellen Vereinbarung zwischen dem Hausbesitzer und der Versicherung. Welche Pflichten haben die Versicherungsnehmer? Hausbesitzer müssen dafür sorgen, dass ihre Photovoltaikanlagen im vom Hersteller empfohlenen Intervall gewartet werden. Diese Aufgabe sollten ausschließlich qualifizierte Fachbetriebe übernehmen. Darüber hinaus sollten Besitzer die Daten und Programme für die versicherte Anlage aufbewahren, die der Hersteller zur Verfügung gestellt hat. Vertragsunterlagen über die Stromlieferung sowie die Abrechnungen der letzten Jahre sollten ebenfalls aufbewahrt werden. So kann die Versicherung schneller den Ertragsausfall ermitteln und den Besitzer entsprechend entschädigen. Werden diese Pflichten nicht eingehalten, darf die Versicherung im Schadenfall die Leistung kürzen oder – im Extremfall – ganz verweigern. Tipp: Haftpflichtversicherung auf PV-Anlage ausdehnen Besitzer von Photovoltaikanlagen haften für die Schäden, die durch die Anlage anderen zugefügt werden, etwa wenn Teile herunterfallen oder ein Feuer auf das Nachbarhaus übergreift. Gegen dieses Risiko sollten sich die Besitzer versichern, entweder durch eine Erweiterung ihrer privaten Haftpflichtversicherung oder im Rahmen einer eigenständigen Photovoltaikversicherung. Nicht vergessen: Ertragsausfall mitversichern Fällt die PV-Anlage aus welchen Gründen auch immer aus, hat der Besitzer einen finanziellen Verlust – sei es durch die entgangenen Erlöse aus der Stromeinspeisung oder aber, weil er nun für fremden Strom bezahlen muss. Diesen Verlust bezeichnet man als Ertragsausfall. Aus zwei Gründen sollten Hausbesitzer unbedingt den Ertragsausfall mitversichern: Fällt die Stromerzeugung, egal aus welchen Gründen, aus, entgeht dem Besitzer vorübergehend die Einspeisevergütung, die er normalerweise erhält. Die Versicherung zahlt dem Hausbesitzer für die Dauer des Ausfalls die entgangene Einspeisevergütung, die er unter normalen Umständen mit seiner Anlage verdienen würde. Damit können etwa auch laufende Kredite bedient werden. Ebenfalls vorteilhaft: Mögliche Renditeprognosen für die Anlage müssen nicht über Bord geworfen werden. Ist die Photovoltaikanlage ausgefallen, brauchen Hausbesitzer Strom aus einer anderen Quelle. Diese Mehrkosten übernimmt die Photovoltaik-Versicherung ebenfalls – solange bis die Anlage repariert wurde und der Strom für den eigenen Bedarf wieder fließt. Schäden an Photovoltaikanlagen vermeiden Wie wird die Installation von Photovoltaik sicher geplant? Wie lassen sich größere Schäden vermeiden und wie kann die Gefahr einer Betriebsunterbrechung minimiert werden? Diese Fragen beantwortet der VdS-Leitfaden zu Photovoltaikanlagen. Checkliste: So gehen Besitzer von Photovoltaikanlagen auf Nummer sicher Wählen Sie einen qualifizierten und erfahrenen Betrieb für die Installation der Photovoltaikanlage.Besprechen Sie die erforderlichen Maßnahmen direkt vor Ort am Gebäude. Achten Sie darauf, dass alle Gewerke bei der Planung und Ausführung gut koordiniert werden.Informieren Sie Ihre Gebäudeversicherung über die Installation der Anlage und klären Sie, welche Risiken abgesichert werden.Dokumentieren Sie bei der Übergabe der Photovoltaikanlage alle Maßnahmen des Installateurs über den Anlagenpass. Lassen Sie sich die Funktionen Ihrer Anlage verständlich erläutern.Lassen Sie Ihre Photovoltaikanlage von einem Fachbetrieb warten. Prüfen Sie regelmäßig durch Sichtkontrollen, ob Ihre Anlage in Ordnung ist. Sollten Sie Schäden feststellen, informieren Sie Ihre Versicherung und wenden Sie sich an einen Fachbetrieb.
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Sicher im Homeoffice?

16.10.2020 | Sicher im Homeoffice?

Schon jetzt lässt sich sagen, dass das Arbeiten im Homeoffice zu den Krisengewinnern gehören wird. Die aus der Not geborene Umstellung auf dezentralen Heimbetrieb hat sich in vielen Branchen und Bereichen als durchaus praxistauglich und vorteilhaft erwiesen. Aus dem Blick gerät dabei indes häufig die Cybersicherheit. Laut einer forsa-Umfrage schult noch nicht mal jedes dritte mittelständische Unternehmen hierzulande seine Mitarbeiter zur sicheren Nutzung des Internets und des Firmennetzwerks. Nur jedes fünfte hat die zehn wichtigsten Basismaßnahmen für Cybersicherheit umgesetzt. Über einen Notfallplan oder einen entsprechenden IT-Dienstleister verfügt nur jedes zweite kleine oder mittlere Unternehmen. Angesichts des Werts, den Daten heutzutage branchenübergreifend haben, sind das bedenkliche Zahlen. Gegen das Risiko einer Betriebsunterbrechung, von Schadensersatzansprüchen oder Datenschutz-Bußgeldern infolge einer Cyberattacke kann man sich mit einer Cyberversicherung wappnen. In der Regel enthalten die Tarife auch Präventionsbausteine, die die Sicherheit im Homeoffice wie am Firmensitz erhöhen.
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Wie unwettergefährdet ist Ihr Haus?

12.10.2020 | Wie unwettergefährdet ist Ihr Haus?

Die meisten Hausbesitzer und Mieter haben nur eine eher diffuse Vorstellung des Naturgefahren-Potenzials an ihrem Standort. Der vom Versicherer-Gesamtverband GDV aufgesetzte „Naturgefahren-Check“ vermittelt ihnen nun einen konkreteren Eindruck davon, wie kostspielig und schwerwiegend Schäden durch Starkregen oder Sturm und Hagel in der jüngeren Vergangenheit in der jeweiligen Lage ausfielen. Zudem lässt sich das Hochwasserrisiko in Erfahrung bringen. Auf der Seite www.dieversicherer.de/versicherer/haus---garten/naturgefahren-check muss lediglich die Postleitzahl eingetragen werden, um die folgenden, aus Versicherungsfällen generierten Daten für 2019 zu erhalten: Zahl der Schäden im Bundesland, die teuersten Schäden durch Starkregen oder Sturm/Hagel an einem Einfamilienhaus in der Region und eine Hochwasser-Gefahreneinschätzung für Gebäude im betreffenden Postleitzahlengebiet. Die Informationen sollen Anhaltspunkte für Schutzmaßnahmen, die Bauplanung und optimalen Versicherungsschutz liefern. Noch immer haben viele Hausbesitzer keine Elementargefahrenversicherung für ihr Gebäude und ihren Hausrat abgeschlossen und stehen daher im Falle des Falles „im Regen“.
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Müssen Immobilienbesitzer vor Corona-Verlusten zittern?

28.05.2020 | Müssen Immobilienbesitzer vor Corona-Verlusten zittern?

Immobilienpreise steigen weiter
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Es gibt immer einen Grund

16.12.2019 | Es gibt immer einen Grund

Weihnachtszeit = Gefahrenzeit
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Schon wieder dies 7

04.11.2019 | Schon wieder dies 7

7 Irr­tü­mer, die Ein­bre­chern das Leben erleich­tern   Wer so tickt, macht es den Langfingern zu einfach.   Irrtum: Einbrecher kommen nur nachts 43 Prozent der Wohnungseinbrüche finden tagsüber zwischen 6 und 21 Uhr statt. Also dann, wenn die Diebe annehmen, dass die Opfer nicht zu Hause sind. Durch Klingeln oder Anrufe versuchen sie vorab festzustellen, ob die Bewohner zu Hause sind. Irrtum: Wer rein will, kommt sowieso rein Rund 43 Prozent der Einbruchsversuche scheitern an eingebauter Sicherungstechnik. Haus- und Wohnungseinbrecher sind häufig Gelegenheitstäter, die sich durch gute mechanische und elektronische Sicherungen abhalten lassen. Die Erfahrung zeigt: Diebe wollen sich schnell bedienen. Je mehr Hindernisse man dem Einbrecher in den Weg legt, umso seltener erreicht er sein Ziel. Wer seine Fenster und Türen nachrüsten möchte, kann dafür eine staatliche Förderung beantragen. Irrtum: Ein Einbruch lohnt sich bei mir sowieso nicht Fast jeder unterschätzt die Werte, die er zu Hause hat. Häufig werden auch Dinge von ideellem Wert gestohlen, die für immer verloren gehen. Außerdem: Ein Einbrecher weiß meist nicht vorher, ob sich der Bruch für ihn lohnt. Irrtum: Meine Wertsachen finden Einbrecher sowieso nicht Ob das Bargeld in der Kaffeedose oder den Schmuck im Gefrierschrank – es gibt kein Versteck, das der Einbrecher nicht kennt. Am besten sind Wertsachen in einem Safe untergebracht. Über die Mindestanforderung oder den Einbau sollte man sich vorher genau erkundigen. Auskünfte gibt es im Fachhandel oder beim Versicherer. Irrtum: Einbrecher schlagen vor allem in den Sommerferien zu Tatsächlich steigen die Einbruchszahlen in der Urlaubszeit im Sommer an. Aber: Die Haupteinbruchzeit ist im Herbst und Winter. Das meiste Geschäft machen Einbrecher in der Zeit von Oktober bis März. Irrtum: Bei einem Einbruch bin ich versichert und bekomme alles ersetzt. Für den materiellen Schaden eines Einbruches kommt die Hausratversicherung auf. Aber: Keine Versicherung kann ideelle Werte ersetzen oder die psychischen Folgen von Einbrüchen ausgleichen. Auch das Sicherheitsgefühls in den eigenen vier Wänden ist unersetzlich. Irrtum: Einbrecher begreifen Alarmanlagen als Einladung Die abschreckende Wirkung von sichtbaren Alarmanlagen ist statistisch erwiesen. Auch Bewegungsmelder, die den Außenbereich des Gebäudes hell erleuchten, zeigen Wirkung. Für Einbrecher erhöht sich dadurch das Risiko, entdeckt zu werden.  
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