Kategorie: Bestattungsvorosrge

Vier von fünf Sterbegeldversicherungen überzeugen

20.01.2021 | Vier von fünf Sterbegeldversicherungen überzeugen

Eine Bestattung kostet in Deutschland, in einfacher Ausführung, im Durchschnitt rund 8.000 Euro. Fällig werden neben Bestattungskosten und dem Kaufpreis für Sarg bzw. Urne und Grabstein auch Friedhofsgebühren und natürlich die Kosten der Trauerfeier (die ja voraussichtlich in einigen Monaten wieder in gewohntem Rahmen stattfinden können wird). Wer seine Angehörigen nicht in einer Zeit tiefer Trauer mit solchen Ausgaben noch zusätzlich belasten will, kann mit einer Sterbegeldversicherung vorsorgen. Sie zahlt beim Tod der versicherten Person eine vorher vereinbarte Summe aus und bietet in vielen Fällen überdies verschiedene Assistance-Leistungen an. Das Analysehaus Morgen & Morgen hat kürzlich 105 Tarife von Sterbegeldversicherern unter die Lupe genommen – und dem Markt ein gutes Zeugnis ausgestellt: 83 Angebote wurden mit „ausgezeichnet“ (32) oder „sehr gut“ (51) bewertet. Nur ein Tarif fiel mit der Note „schwach“ durch. Das Preis-Leistungs-Verhältnis blieb dabei zwar außen vor, die Prämienhöhe wurde als nicht einbezogen. Doch die Kunden können sich mit diesem unabhängigen Testat darauf verlassen, bei den meisten Anbietern ordentliche Qualität zu erhalten.
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Persönliche Beratung bleibt deutschen Versicherungskunden wichtig

12.12.2020 | Persönliche Beratung bleibt deutschen Versicherungskunden wichtig

Eine Befragung von rund 8.000 Versicherten aus acht Ländern – primär auf Kfz-, Wohngebäude- und Hausratversicherungen bezogen – erbrachte kürzlich die Erkenntnis, dass die deutschen Versicherungskunden insbesondere auf zwei Feldern herausstechen: Zum einen liegt der Anteil jener, die die persönliche Vermittleransprache favorisieren, mit 46 Prozent ebenso hoch wie der von Kunden, die bevorzugt online suchen und abschließen. Zum Vergleich: In Großbritannien, wo Versicherungsberater per Honorar entlohnt werden, beträgt das Verhältnis 2 zu 81 Prozent. Zum anderen legt keine andere Nation einen vergleichbar hohen Wert auf Datenschutz; ein Grund für die Zurückhaltung gegenüber Telematiktarifen in der Kfz-Versicherung. Nur ein Drittel der Deutschen ist prinzipiell bereit, persönliche Daten – unter anderem zum Fahrstil – mit Versicherern zu teilen, um im Gegenzug Prämienrabatte oder individuell gestaltete Produktlösungen zu erhalten. Die größte Offenheit in diesem Punkt zeigen die Chinesen, von denen 57 Prozent ihre Daten teilen würden.      
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Altersvorsorge

20.12.2019 | Altersvorsorge

Machen ist das neue Wollen ! Im neuen Jahr fange ich sofort an.
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So sollte es nicht sein

31.10.2019 | So sollte es nicht sein

  #FragdenKnut  ,  #superdollwichtig
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Deutsche werden älter, als sie denken

07.10.2019 | Deutsche werden älter, als sie denken

Ihre eigene Lebenserwartung schätzen die Deutschen im Schnitt rund fünf Jahre niedriger ein, als statistisch angemessen wäre. Wie eine forsa-Umfrage ergab, liegen jüngere Befragte sogar um sieben Jahre daneben, während die älteren sich um rund viereinhalb Jahre verschätzen. Tatsächlich können sie im Bevölkerungsdurchschnitt mit 87,7 Lebensjahren rechnen. Der Hauptgrund für die niedrigen Annahmen dürfte in der Orientierung an verstorbenen Eltern und Großeltern liegen, die aber statistisch weniger alt wurden als die heutigen Generationen. Für die Ruhestandsplanung und das Vorsorgesparen ist es sinnvoll, von einer realistischen Prognose auszugehen. „Wer seine statistische Lebenserwartung nicht kennt, sorgt womöglich nicht ausreichend vor“, warnt der Geschäftsführer des Versichererverbands GDV, Peter Schwark. Der Verband fordert, die Lebenserwartungsprognose in die geplante Online-Renteninformation aufzunehmen. Um das sogenannte „Langlebigkeitsrisiko“ (eigentlich ja „Langlebigkeitschance“) abzusichern und nicht im Laufe des Ruhestands an die Grenzen des privaten Vorsorgevermögens zu gelangen, empfehlen sich Vorsorgeprodukte im Versicherungsmantel mit lebenslanger Rentengarantie.
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Welche Versicherungen die Bundesbürger wichtig finden (und welche nicht)

06.10.2018 | Welche Versicherungen die Bundesbürger wichtig finden (und welche nicht)

Eine von einem großen Versicherer in Auftrag gegebene Umfrage erhob kürzlich die Haltung der Deutschen zu verschiedenen Versicherungssparten. Dabei kam Überraschendes zutage: So halten 85 Prozent eine private Pflegezusatzversicherung nicht für wichtig. Und das, obwohl die Gesetzliche Pflegeversicherung bekanntermaßen nur eine Ausschnittsdeckung bietet – die Lücke müssen die Pflegebedürftigen oder deren Angehörige mit privatem Vermögen bzw. Einkommen füllen. Auch in puncto private Altersvorsorge herrscht Sorglosigkeit, hier winken drei Viertel ab. Angesichts der wachsenden Altersarmutsgefährdung eine ebenfalls sehr hohe Ablehnungsquote. Ein weithin unterschätztes Risiko bildet zudem die Berufsunfähigkeit, deren Absicherung 61 Prozent der berufstätigen Umfrageteilnehmer nicht wichtig finden. Auch hier sprechen die Fakten eine andere Sprache: Rund jeder vierte Arbeitnehmer muss vor dem Rentenalter krankheitsbedingt aufhören; die staatliche Erwerbsminderungsrente beläuft sich aber allenfalls auf die Hälfte des vorherigen Nettoeinkommens. Als unverzichtbarer gelten den Bundesbürgern dagegen die Kfz-Kasko (für 78 Prozent der Befragten wichtig), Privathaftpflicht, Wohngebäude (jeweils 74) und Hausrat (72). Damit wird ein altes Klischee bestätigt: Das eigene Auto ist des Deutschen liebstes Kind.
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Deutsche werden immer älter

09.04.2018 | Deutsche werden immer älter

Die Deutschen leben im Schnitt immer länger, wie heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Eine Herausforderung auch für die Altersvorsorge! Die Deutschen können sich über eine immer höhere Lebenserwartung freuen. Das zeigen die aktualisierten Sterbetafeln des Statistischen Bundesamtes. Ein Junge, der in der Zeitspanne von 2014 bis 2016 geboren wurde, erreicht demnach im Schnitt ein Alter von 78 Jahren und vier Monaten. Mädchen leben sogar satte fünf Jahre länger und werden 83,2 Monate alt. Damit ist die Lebenserwartung im Vergleich zur letzten Alterskohorte (2013-15) um circa zwei Monate gestiegen. Dabei zeigen sich aber regional große Unterschiede. Die höchste Lebenserwartung besteht demnach in Baden-Württemberg und Bayern: Jungen werden hier im Schnitt 79 Jahre und sechs Monate alt, Mädchen 84 Jahre. Dem entgegen ist die Lebenserwartung der Jungen in Sachsen-Anhalt mehr als drei Jahre niedriger: sie werden im Schnitt 76 Jahre und vier Monate. Schlusslicht bei dem Lebensalter der Mädchen ist das Saarland mit 82 Jahren und drei Monaten. Bei der Statistik handelt es sich um sogenannte Periodensterbetafeln, die eine Art Momentaufnahme der Lebenserwartung darstellen. Hierfür werden alle zwei Jahre Daten zu den Verstorbenen mit der jeweiligen Bevölkerung nach Einzelaltersjahren abgeglichen. Wie stark die Lebenserwartung der Menschen angestiegen ist, zeigt sich im historischen Vergleich. Die erste Sterbetafel wurden demnach anhand der Jahrgänge von 1871 bis 1881 erhoben. Damals wurden Männer im Schnitt nur 35,6 Jahre alt und Frauen 38,5 Jahre: die Lebenserwartung hat sich also mehr als verdoppelt. Ursache für die steigende Langlebigkeit sind unter anderem eine bessere Gesundheitsversorgung, Ernährung und Wohnsituation. Auch bei der Altersversorgung berücksichtigen! Eine Herausforderung ist die steigende Lebenserwartung mit Blick auf die eigene Altersvorsorge. Die Bezugsdauer für die Altersrente steigt nämlich ebenfalls stark an. Die durchschnittliche Rentenbezugsdauer lag im Jahr 2016 bei 17,6 Jahren für Männer und sogar 21,6 Jahren für Frauen, so berichtet die Deutsche Rentenversicherung (DRV). Neuere Zahlen liegen aktuell nicht vor. Eingerechnet sind hierbei neben der Altersrente auch Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit. Wer dann auf zusätzliches Einkommen angewiesen ist, um einen auskömmlichen Lebensabend zu haben, muss einen immer längeren Zeitraum abdecken. Hierbei geht es um hohe Summen, die viele Menschen mit dem Sparstrumpf nicht bewältigen können. Schnell summiert sich der Mehrbedarf über die Jahre gerechnet auf einen sechsstelligen Betrag. Doch man kann etwas tun, um Altersarmut vorzubeugen. Das Langlebigkeitsrisiko lässt sich zum Beispiel mit einer privaten und/oder betrieblichen Rentenversicherung auffangen: Je nach Vertrag gewähren diese eine monatliche Zusatzrente bis zum Lebensende. Dabei lohnt es sich, möglichst zeitig mit der Geldanlage anzufangen. Dann nämlich muss im Monatsschnitt weniger zurückgelegt werden. Nicht nur hat man einen längeren Zeitraum, um Vermögen fürs Alter anzusparen. Es wirkt auch der Zinseszins-Effekt: Jährlich erzielte Zinsen werden zum Jahresende dazu addiert, so dass letztendlich ein höherer Betrag da ist, der dann wiederum verzinst werden kann. Ein Beratungsgespräch schafft Aufklärung!
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Jeder vierte Deutsche wünscht sich Pflicht zur privaten Altersvorsorge

06.04.2018 | Jeder vierte Deutsche wünscht sich Pflicht zur privaten Altersvorsorge

Laut einer aktuellen Umfrage haben knapp 30 Prozent der unter 30-Jährigen in Deutschland Angst vor dem Alter – und zwar keineswegs wegen der erwartbaren gesundheitlichen Gebresten, sondern wegen der überaus düsteren finanziellen Aussichten. Über alle Altersgruppen hinweg teilen 18 Prozent dieses ungute Gefühl. Mehr als doppelt so vielen, nämlich 40 Prozent, bereitet konkret die Frage der Ruhestandsfinanzierung Sorgen. Und mehr als jeder Zweite geht davon aus, sich in späteren Jahren finanziell einschränken zu müssen. Im Osten ist dieser Anteil tendenziell höher, im Süden geringer. Da überrascht es kaum, dass es eine relativ hohe Zustimmung zu einer obligatorischen privaten Altersvorsorge gibt: 25 Prozent wünschen sich eine staatliche Verpflichtung zum Sparen für den Ruhestand. Noch deutlich mehr Menschen gehen davon aus, dass diese Pflicht in den nächsten zehn Jahren ins Gesetzbuch geschrieben wird: 53 Prozent. Aktuell legen 56 Prozent der unter 30-Jährigen gar nichts oder weniger als 50 Euro monatlich zurück. Bei den 31- bis 50-Jährigen sorgt immerhin gut jeder zweite mit mehr als 100 Euro pro Monat fürs Alter vor.
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Hinterbleibende versorgen - Risikolebensversicherung

22.02.2018 | Hinterbleibende versorgen - Risikolebensversicherung

Eine Risikolebensversicherung empfiehlt sich auch für junge Familien, um einander gegenseitig abzusichern. Denn wird ein Haus gebaut oder ein Kind geboren, kann es schnell den sozialen Abstieg bedeuten, wenn ein geliebter Partner aus dem Leben scheidet. Auch Kinder lassen sich mit einer solchen Police absichern. Keiner denkt gern darüber nach, was einmal passiert, wenn man nicht mehr auf der Welt ist. Und schon gar nicht, wenn das Glück an die Tür klopft und man soeben mit einem geliebten Menschen eine Familie gegründet hat. Dennoch: Wie geht es weiter, wenn eine Familie durch einen Schicksalsschlag auseinandergerissen wird? Dieser Frage sollten junge Menschen wenigstens kurz Beachtung schenken, abhängig von ihrer Lebenssituation. Denn im schlimmsten Fall droht den Hinterbliebenen eine hohe Schuldenlast. Es ist ein trauriger Fakt: Vielen Familien droht wirtschaftliche Not, wenn ein geliebter Partner aus dem Leben scheidet. Das zeigt sich zum Beispiel an der hohen Zahl von alleinerziehenden Frauen und Männern, die mit Sozialleistungen aufstocken müssen: immerhin jede(r) Dritte ist davon betroffen. Und im Schnitt zahlt die deutsche Rentenkasse nur eine Hinterbliebenen-Rente von 530 Euro im Monat aus: Wenn die Betroffenen überhaupt einen Anspruch erworben haben. Die finanziellen Sorgen gesellen sich dann zum seelischen Leid hinzu. Hier kommt die Risikolebensversicherung (RLV) ins Spiel. Sie sichert Hinterbliebene finanziell ab. Dass diese Police auch für junge Familien schon wichtig sein kann, zeigen die finanziellen Bürden, die sich junge Paare oft aufbürden. Unter Umständen wurde ein Kredit für den Hausbau, die Wohnungseinrichtung oder das Auto aufgenommen. Auch wenn Kinder da sind, können Rechnungen oft nicht bedient werden, wenn ein Einkommen komplett wegbricht. Im Zweifel müssen die Betroffenen in eine kleinere Wohnung umziehen und einen Umzug organisieren. Um das zu vermeiden, zahlt der Lebensversicherer eine zuvor vereinbarte Summe aus, wenn die versicherte Person stirbt. Wichtig ist eine solche Absicherung auch für Paare und Patchwork-Familien, die ohne Trauschein zusammenleben. Denn sie erwerben in der Regel keinen Anspruch auf Hinterbliebenen-Rente. Damit man eine Risiko-LV abschließen kann, müssen zuvor umfangreiche Gesundheitsfragen beantwortet werden, etwa, ob der Versicherte raucht, ein riskantes Hobby hat oder sogar Übergewicht. Hierbei ist Ehrlichkeit Trumpf, denn falsche Angaben können dazu führen, dass der Versicherte später seine Leistung verweigern darf. Damit keine Fehler passieren, empfiehlt es sich, dass sich Antragsteller von einem Versicherungsfachmann beraten lassen – und dieser das Beratungsgespräch genau dokumentiert. Alternativ bietet sich der Abschluss einer kapitalbildenden Lebensversicherung an. Während die Risikolebensversicherung in der Regel ein reiner Todesfallschutz für die Hinterbliebenen ist und schon für sehr niedrige Beiträge angeboten wird, bietet die etwas teurere Kapitallebensversicherung die Möglichkeit, Todesfallschutz und Geldsparen zu verbinden. Wird der Risikoschutz nicht in Anspruch genommen, zahlt der Versicherer in der Regel zum vereinbarten Zeitpunkt eine Rente aus, die sich am angesparten Kapital bemisst und den Versicherten auch am Anlageerfolg des Unternehmens beteiligt.
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