Kategorie: Berufsunfähigkeit

Persönliche Beratung bleibt deutschen Versicherungskunden wichtig

12.12.2020 | Persönliche Beratung bleibt deutschen Versicherungskunden wichtig

Eine Befragung von rund 8.000 Versicherten aus acht Ländern – primär auf Kfz-, Wohngebäude- und Hausratversicherungen bezogen – erbrachte kürzlich die Erkenntnis, dass die deutschen Versicherungskunden insbesondere auf zwei Feldern herausstechen: Zum einen liegt der Anteil jener, die die persönliche Vermittleransprache favorisieren, mit 46 Prozent ebenso hoch wie der von Kunden, die bevorzugt online suchen und abschließen. Zum Vergleich: In Großbritannien, wo Versicherungsberater per Honorar entlohnt werden, beträgt das Verhältnis 2 zu 81 Prozent. Zum anderen legt keine andere Nation einen vergleichbar hohen Wert auf Datenschutz; ein Grund für die Zurückhaltung gegenüber Telematiktarifen in der Kfz-Versicherung. Nur ein Drittel der Deutschen ist prinzipiell bereit, persönliche Daten – unter anderem zum Fahrstil – mit Versicherern zu teilen, um im Gegenzug Prämienrabatte oder individuell gestaltete Produktlösungen zu erhalten. Die größte Offenheit in diesem Punkt zeigen die Chinesen, von denen 57 Prozent ihre Daten teilen würden.      
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Psychische Probleme sind Berufsunfähigkeits-Ursache Nummer eins

29.05.2020 | Psychische Probleme sind Berufsunfähigkeits-Ursache Nummer eins

psychische Probleme
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Altersvorsorge

20.12.2019 | Altersvorsorge

Machen ist das neue Wollen ! Im neuen Jahr fange ich sofort an.
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Versicherung geht ganz einfach, kann ja auch jeder !

18.12.2019 | Versicherung geht ganz einfach, kann ja auch jeder !

Versicherungen mal ganz einfach erklärt.
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So sollte es nicht sein

31.10.2019 | So sollte es nicht sein

  #FragdenKnut  ,  #superdollwichtig
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Risiko einer Berufsunfähigkeit bleibt hoch

21.03.2019 | Risiko einer Berufsunfähigkeit bleibt hoch

Man sollte meinen, dass die vielfältigen ergonomischen Verbesserungen der Arbeitswelt zu einer sinkenden Wahrscheinlichkeit führen, berufsunfähig zu werden. Immerhin wird heute auf rückenschonendes Sitzen geachtet, Sicherheitsvorschriften werden fortlaufend verschärft, immer mehr körperlich strapaziöse Arbeiten werden von Maschinen erledigt. Wie die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) kürzlich errechnet hat, ist aber der Quote derjenigen, die vor dem Rentenalter ihren Beruf aufgeben müssen, seit rund 20 Jahren konstant: Noch immer trifft dieses Schicksal jeden vierten Arbeitnehmer. Als Datenbasis dienten 17 Millionen private Berufsunfähigkeitspolicen und das Tafelwerk „DAV 1997 I“. Verschoben haben sich allerdings die Ursachen: Während früher vor allem körperliche Schädigungen den vorzeitigen Renteneintritt ausgelöst haben, sind heute psychische Leiden der Berufsunfähigkeits-Auslöser Nummer eins. Fast jeder dritte Versicherungsfall geht laut dem Versicherer-Gesamtverband darauf zurück. Danach folgen Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats, die für jeden vierten Fall einer erzwungenen Berufsaufgabe verantwortlich sind.
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BU Renten zu gering - bitte überprüfen

13.12.2018 | BU Renten zu gering - bitte überprüfen

Viele Berufsunfähigkeits-Renten zu gering Aktuelle Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft lassen erneut vermuten, dass viele Menschen, die gegen Berufsunfähigkeit versichert sind, eine zu niedrige Summe vereinbart haben. Im Schnitt zahlen die Versicherer demnach knapp 630 Euro Rente im Monat aus. Langt das, um den Lebensstandard zu halten? Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist das Prämiumprodukt, wenn es um die Absicherung der Arbeitskraft geht. Kein anderer Versicherungsvertrag nimmt derart konkret Bezug auf die erlernte und/oder studierte Arbeit. Auch der Status im Beruf wird hierbei berücksichtigt. Wer einen guten Tarif abgeschlossen hat, kann im Falle der Berufsunfähigkeit in der Regel nicht auf eine Arbeit verwiesen werden, die deutliche Einbußen im Status oder beim Gehalt bedeuten würde. Ein Arzt kann zum Beispiel nicht dazu gezwungen werden, plötzlich als Pförtner oder Putzkraft in seiner Klinik zu arbeiten, wenn dies der Gesundheitszustand noch zulassen würde. BU-Durchschnittsrente eher zu gering Doch damit ein BU-Vertrag seinen Zweck erfüllt, müssen die Versicherten selbst einige wichtige Punkte beachten. Und dazu gehört es, eine ausreichend hohe Monatsrente zu vereinbaren. Laut aktuellen Zahlen des Versicherungs-Dachverbandes GDV haben aber viele Menschen eine zu geringe Monatsrente versichert. Ganze 630 Euro werden im Schnitt als Monatsrente an die Betroffenen als Leistung ausgezahlt. Bei dieser Zahl gilt es aber zu bedenken, dass der Dachverband der Versicherer bei der Durchschnittsrente nicht nur Hauptversicherungen eingerechnet hat, sondern auch Zusatz-Policen. Mit denen kann man zum Beispiel eine Risikolebebensversicherung aufstocken: die vereinbarten Leistungen sind hier in der Regel etwas geringer. Wie hoch sollte eine Berufsunfähigkeits-Rente aber idealerweise sein? Zwar können keine pauschalen Vorgaben gemacht werden, in welcher Höhe ein Schutz ausreichend ist. Aber in der Branche hat sich die Faustregel durchgesetzt, dass zwei Drittel des letzten Netto-Gehaltes erstrebenswert sind. Bei den veranschlagten Kosten sollte bedacht werden, dass dem Betroffenen unter Umständen zusätzliche Ausgaben drohen – zum Beispiel für Reha-Maßnahmen oder einen behindertengerechten Umbau der Wohnung. Ein guter BU-Vertrag leistet auch hier Unterstützung. Natürlich hängt das auch vom weiteren Vermögen und Einkommen der Person ab, die sie beim Aus im Beruf zu erwarten hat. Hohe Leistungsquoten Fest steht: eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann gut und sinnvoll sein. Jeder vierte Beschäftigte muss seinen Beruf vor Erreichen des Rentenalters aufgeben, so geht aus Zahlen der deutschen Rentenversicherung hervor. Immer noch schrecken aber viele Menschen vor solch einem Vertrag zurück, weil sie die hohen Kosten scheuen. Im Vergleich zu anderen Versicherungssparten ist die Absicherung vergleichsweise teuer. Hier gilt es aber zu bedenken, dass der Versicherer im Ernstfall über Jahrzehnte hinweg die vereinbarte BU-Rente zahlt. Ein Beratungsgespräch kann helfen, Leistung und Kosten in einem guten Verhältnis zu halten. Und durchaus entpuppen sich die Versicherer in der Regel als zuverlässiger Partner. Drei von vier Anträgen auf BU-Rente bzw. 78 Prozent werden problemlos vom Versicherer bewilligt, so zeigt die GDV-Umfrage darüber hinaus.
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Fehler über Fehler

30.11.2018 | Fehler über Fehler

Fehler bei der Altersversorgung Die 10 häu­figs­ten Feh­ler bei der Alters­vor­sorge Wer diese Fehler umschifft, profitiert davon im Ruhestand. Fehler: „Altersvorsorge? Mache ich später!“ Je später Verbraucher mit der Altersvorsorge beginnen, desto mehr müssen sie sich finanziell anstrengen, um auf eine angemessene Rentenleistung zu kommen. Wer nicht zu lange abwartet und früh Geld fürs Alter zurücklegt, der kann bereits mit kleineren monatlichen Beiträgen viel bewirken – und profitiert vom Zinseszinseffekt, selbst wenn die Zinsen derzeit historisch niedrig sind. Fehler: Vorsorgelücke unterschätzen „Die gesetzliche Rente reicht fürs das Alter völlig aus, das war bei meinen Eltern genauso.“ Wer sich bei sich bei der Altersvorsorge an der Vorgängergeneration orientiert, ist meist auf dem Holzweg. Denn Fakt ist: Das Rentenniveau wird sinken, das ist politisch beschlossen und zur Abfederung des demografischen Wandels auch sinnvoll. Heutige Arbeitnehmer sollten sich deshalb nicht die Vorsorgestrategien ihrer Eltern kopieren. Fehler: Geld vom Staat liegen lassen Immer noch lassen zu viele Riester-Sparer sich die staatliche Förderung ihrer Altersvorsorge durch die Lappen gehen. Langfristig schmälert das ihre Rendite, der Zinseszinseffekt wird verschenkt. Um die vollen Zulagen zu bekommen, müssen Riester-Sparer Folgendes tun: Am besten einen Dauerzulagenantrag bei seinem Versicherer stellen und jährlich 4 Prozent seines Bruttojahreseinkommens einzahlen – dann gibt es die volle Förderung. Fehler: Auf halbem Weg aufgeben Altersvorsorge ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Durchhaltevermögen zahlt sich langfristig aus, etwa in Form einer höheren Rente. Wer zu früh aufgibt und zum Beispiel vorzeitig bestehende Lebensversicherungsverträge kündigt, bringt sich zudem selbst um die Schlussüberschüsse. Kleiner Tipp: Bessere Lösungen als die Kündigung gibt es allemal, falls Sparer ihren Vertrag nicht mehr bedienen können oder wollen. Fehler: Männer als Altersvorsorge Frauen sollten sich bei der Altersvorsorge keinesfalls nur auf ihre Ehemänner verlassen. Erstens sind auch bei Männern die Erwerbsbiografien unsteter geworden und damit häufig auch ihre Rentenansprüche. Zweitens können Ehen in die Brüche gehen. Selbst langjährige Partnerschaften sind davor nicht gefeit. Die Zahl der Paare, die sich nach über 26 Jahren Ehe haben scheiden lassen, hat sich seit Anfang der 90er-Jahre nahezu verdoppelt. Fehler: Vorsorgestrategie dauernd wechseln Heute Immobilien, morgen Lebensversicherungen, übermorgen Aktien: Wer zu oft seine Vorsorgestrategie ändert, muss mit finanziellen Einbußen rechnen. Denn bei einem Anbieterwechsel entstehen Kosten. Auch hier gilt: Altersvorsorge ist ein Marathon und kein Sprint. Deshalb sollten Verbraucher eine Strategie entwickeln, die einerseits zu ihnen passt und ihnen andererseits genügend Flexibilität für unerwartete Situationen lässt. Sich dabei professionell beraten zu lassen, ist nur sinnvoll. Fehler: Arbeitskraft nicht absichern Die beste Altersvorsorge nützt nichts, wenn sie nicht langfristig durchgehalten werden kann. Wer etwa berufsunfähig wird ohne Berufsunfähigkeitsrente, wird große Schwierigkeiten haben, nachhaltig fürs Alter vorzusorgen. Deshalb sollten Verbraucher zuerst ihre Arbeitskraft absichern, um damit auch langfristig seine Altersvorsorge bedienen zu können. Ideal hierfür ist die Berufsunfähigkeitsversicherung, die zum Beispiel zusammen mit einer betrieblichen Altersversorgung abgeschlossen werden können. Fehler: Lebenserwartung unterschätzen „Alt werde ich sowieso nicht“: Manch einer geht mit dieser Einstellung durchs Leben. Was aber, wenn man doch die 90 erreicht – und damit mehr Geld im Alter braucht als ursprünglich gedacht? Künftig werden immer mehr Menschen dieses Alter erreichen – viel mehr, als in den Generationen davor. Für eine vernünftige Vorsorge ist es im hohen Alter jedoch zu spät. Fehler: Renditemaximierung statt Sicherheit Wer nur nach der Rendite schielt, muss eins wissen: Eine hohe Rendite geht auch immer mit einem höheren Risiko für Sparer einher. Im schlimmsten Fall ist kurz vor Renteneintritt das angesparte Vermögen futsch, etwa durch einen Börsencrash. Sparer sollten deshalb entweder Risiken streuen oder auf sichere, verlässliche Vorsorgemöglichkeiten setzen. Fehler: Konsum über alles Altersvorsorge heißt häufig auch: Heute auf etwas verzichten, damit es mir morgen besser geht. Wer sein ganzes Geld für kurzfristige Konsumgüter auf den Kopf haut, muss sich am Lebensabend nicht wundern, wenn er sich stärker einschränken muss als gedacht.
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Falsch bzw. zu gering versichert

29.11.2018 | Falsch bzw. zu gering versichert

Viele Berufsunfähigkeits-Renten zu gering Aktuelle Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft lassen erneut vermuten, dass viele Menschen, die gegen Berufsunfähigkeit versichert sind, eine zu niedrige Summe vereinbart haben. Im Schnitt zahlen die Versicherer demnach knapp 630 Euro Rente im Monat aus. Langt das, um den Lebensstandard zu halten? Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist das Prämiumprodukt, wenn es um die Absicherung der Arbeitskraft geht. Kein anderer Versicherungsvertrag nimmt derart konkret Bezug auf die erlernte und/oder studierte Arbeit. Auch der Status im Beruf wird hierbei berücksichtigt. Wer einen guten Tarif abgeschlossen hat, kann im Falle der Berufsunfähigkeit in der Regel nicht auf eine Arbeit verwiesen werden, die deutliche Einbußen im Status oder beim Gehalt bedeuten würde. Ein Arzt kann zum Beispiel nicht dazu gezwungen werden, plötzlich als Pförtner oder Putzkraft in seiner Klinik zu arbeiten, wenn dies der Gesundheitszustand noch zulassen würde. BU-Durchschnittsrente eher zu gering Doch damit ein BU-Vertrag seinen Zweck erfüllt, müssen die Versicherten selbst einige wichtige Punkte beachten. Und dazu gehört es, eine ausreichend hohe Monatsrente zu vereinbaren. Laut aktuellen Zahlen des Versicherungs-Dachverbandes GDV haben aber viele Menschen eine zu geringe Monatsrente versichert. Ganze 630 Euro werden im Schnitt als Monatsrente an die Betroffenen als Leistung ausgezahlt. Bei dieser Zahl gilt es aber zu bedenken, dass der Dachverband der Versicherer bei der Durchschnittsrente nicht nur Hauptversicherungen eingerechnet hat, sondern auch Zusatz-Policen. Mit denen kann man zum Beispiel eine Risikolebebensversicherung aufstocken: die vereinbarten Leistungen sind hier in der Regel etwas geringer. Wie hoch sollte eine Berufsunfähigkeits-Rente aber idealerweise sein? Zwar können keine pauschalen Vorgaben gemacht werden, in welcher Höhe ein Schutz ausreichend ist. Aber in der Branche hat sich die Faustregel durchgesetzt, dass zwei Drittel des letzten Netto-Gehaltes erstrebenswert sind. Bei den veranschlagten Kosten sollte bedacht werden, dass dem Betroffenen unter Umständen zusätzliche Ausgaben drohen – zum Beispiel für Reha-Maßnahmen oder einen behindertengerechten Umbau der Wohnung. Ein guter BU-Vertrag leistet auch hier Unterstützung. Natürlich hängt das auch vom weiteren Vermögen und Einkommen der Person ab, die sie beim Aus im Beruf zu erwarten hat. Hohe Leistungsquoten Fest steht: eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann gut und sinnvoll sein. Jeder vierte Beschäftigte muss seinen Beruf vor Erreichen des Rentenalters aufgeben, so geht aus Zahlen der deutschen Rentenversicherung hervor. Immer noch schrecken aber viele Menschen vor solch einem Vertrag zurück, weil sie die hohen Kosten scheuen. Im Vergleich zu anderen Versicherungssparten ist die Absicherung vergleichsweise teuer. Hier gilt es aber zu bedenken, dass der Versicherer im Ernstfall über Jahrzehnte hinweg die vereinbarte BU-Rente zahlt. Ein Beratungsgespräch kann helfen, Leistung und Kosten in einem guten Verhältnis zu halten. Und durchaus entpuppen sich die Versicherer in der Regel als zuverlässiger Partner. Drei von vier Anträgen auf BU-Rente bzw. 78 Prozent werden problemlos vom Versicherer bewilligt, so zeigt die GDV-Umfrage darüber hinaus.
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